Zufall oder Schicksal? – Ein nasser Kitzel (Kurzgeschichte)

Zufall oder Schicksal?
Ein nasser Kitzel

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 14.11.2019

Er war mir in der Sekunde aufgefallen, in der er den Club betreten hatte. Ob es an seiner charismatischen Ausstrahlung gelegen oder seine umwerfende Optik meine Aufmerksamkeit erregt hatte, vermag ich bis heute nicht einzuschätzen. Was auch immer der Auslöser gewesen sein mochte, ich fühlte mich wie magisch von ihm angezogen. Er war genau mein Typ – dunkelhaarig, von kräftiger Statur, groß und breitschultrig.

Ihm schien es ähnlich zu ergehen, wie ich sehr bald feststellte: Sein Blick klebte buchstäblich an mir; über die Distanz von zwei Tischen hinweg knisterte die Luft zwischen uns gewaltig. Ob es sich um Zufall oder Schicksal handelte, wusste ich nicht, ich hörte nur meine innere Stimme, die mir sagte, dass ich ihn näher kennenlernen musste, egal wie.

 

Nicht lange, und ich beobachtete aus den Augenwinkeln, wie er sich von seinem Platz erhob. Er nahm sein Glas in die Hand und wechselte mit den Kumpels, die mit ihm gekommen waren, einige Worte. Er verabschiedet sich und kommt zu mir!, realisierte ich und sah aufgeregt der Tatsache entgegen, dass er in Kürze vor mir stehen würde. Meine Handinnenflächen wurden feucht, mein Herzschlag beschleunigte sich spürbar.

Hätte ich mich doch nur hübscher zurechtgemacht, verfluchte ich innerlich den überstürzten Aufbruch, der der spontanen Idee meiner besten Freundin gefolgt war, an diesem Abend noch kurz etwas trinken zu gehen. Die Eile hatte dazu geführt, dass ich noch immer die Jeans aus dem Büro trug, zusammen mit einem schlichten, wenig glamourösen Oberteil. Zumindest konnten meine Haare sich sehen lassen: Lang und lockig fielen sie mir über die Schultern auf den Rücken hinunter. Wie gewohnt trug ich sie offen – zu meinem Glück bedurften sie nicht viel Aufwands, ebenso mein Make-up, das ich in der Hektik mit einigen Handgriffen aufgefrischt hatte.

 

In gleichem Maße, in dem ich es bedauerte, mir kein schickeres Outfit angezogen zu haben, fühlte ich in diesem Augenblick, wie stark meine Blase sich seit der Ankunft in der Bar gefüllt hatte. Sie piesackte mich, drückte und pochte unangenehm in meinem Unterleib. Und nach den vielen Proseccos wird es so richtig arg werden, wagte ich zu prognostizieren. In unserer impulsiven Weggehlaune waren wir sogar zu ungeduldig zum Pinkeln gewesen.

Es jetzt zu erledigen und fix zur Toilette zu gehen, war undenkbar – womöglich würde der attraktive Unbekannte mein überstürztes Verschwinden für Desinteresse oder schlimmer, für eine Art Flucht halten, was ich keinesfalls riskieren wollte. So schlug ich unterhalb des Tisches die Beine fest übereinander und wartete darauf, wie der Abend sich entwickeln würde.

 

Vielen anderen Frauen hätte ein derart großer Druck auf der Blase wohl Anlass zur Nervosität gegeben, ich hingegen sah diesem Umstand gelassen entgegen. Seit meiner Jugend liebte ich es, mir von meiner Umgebung unbemerkt in die Hose zu pinkeln. Nicht immer und überall, doch wenn die Situation es zuließ oder sie es, wie an jenem Abend, erforderte, wusste ich die feuchten Momente zu genießen. Und wie es ausschaute, sollte es heute wieder einmal so weit sein.

Meine Aufregung vergrößerte sich erheblich – nicht nur, dass der am Besten aussehende Mann des Clubs sich für mich zu interessieren schien, auch die Aussicht, dass mir ein nasser Kitzel bevorstand, jagte meinen Puls nach oben.

„He, ich glaube, der will zu uns“, raunte Svenja mir überflüssigerweise zu, als der Fremde bereits unverkennbar auf unseren Tisch zusteuerte.

„Sieht ganz danach aus“, entgegnete ich flüsternd und lächelte ihm zur selben Zeit offen entgegen.

 

Selbstsicher trat er zu uns, das gefüllte Glas in der rechten Hand haltend, den Daumen der Linken lässig in die Hosentasche seiner Jeans eingehakt.

„Darf ich?“ Noch während wir zustimmend nickten, ließ er sich auf dem freien Platz neben mir nieder. Wie selbstverständlich platzierte er sein Getränk bei unseren Sektgläsern und stellte sich vor:

„Hallo, ich bin Alex“, verkündete er mit wohlklingender Stimme.

„Hi, und ich Svenja“, gab meine Freundin zurück. Ob er ihre Antwort allerdings registriert hatte, entzog sich meiner Wahrnehmung, da er sich schon im nächsten Augenblick zu mir beugte.

„Und du? Wie heißt du?“ Ich grinste.

„Das sage ich dir nicht.“

„Och nein? Wie schade …“

„Errate es stattdessen!“, forderte ich ihn kess heraus. Ich musste lachen, was mein Blasendruck zum Anlass nahm, sich erneut heftig bemerkbar zu machen. Er verlangte von mir, ihm schnellstens nachzugeben, was ich kribbelig und zugleich mit einem Anflug wohltuender Entspannung tat: Den Atem angehalten, entließ ich einen ersten, vorsichtigen Schwall in mein Höschen. Es tat irrsinnig gut – heiße Nässe wollte den gesamten Stoff durchtränken, doch ich klemmte rechtzeitig ab. So war es lediglich der Mittelsteg des Slips, der der anregenden Feuchtigkeit ausgesetzt worden war.

 

Erfreut stieg Alex auf das Flirtspiel ein, wobei er wahllos eine Vielzahl weiblicher Vornamen nannte. Nach jedem erntete er ein belustigtes Nein von mir, was ihn bald der Resignation nahebrachte.

„Langsam fällt mir keiner mehr ein“, seufzte er mit gespielter Ernsthaftigkeit.

„Ach komm, ein letzter Versuch …“

„Hm, okay einer noch …“ Er überlegte sichtlich.

„Nee, keine Ahnung … Katrin vielleicht?“ Perplex starrte ich den Mann zu meiner Linken an.

„Ja, das ist er! So heiße ich!“, rief ich staunend aus. Alex lachte und ließ schneeweiße Zähne erkennen.

„Ich weiß. Ich wusste es die ganze Zeit und wollte dich ein wenig auf die Folter spannen!“

„Ehrlich?“, fragte ich naiver nach, als ich es für gewöhnlich tat, was zu einem großen Teil meiner überdrehten Stimmung geschuldet war. Hierauf schüttelte der Dunkelhaarige den Kopf und verneinte meine Frage grinsend:

„Du bist ja sweet, natürlich nicht!“

„Mistkerl!“ Spielerisch boxte ich ihm gegen die Brust, was er dazu nutzte, mich in seine Arme zu ziehen und unversehens zu küssen. Mein anfänglicher, vorgeschobener Protest legte sich unmittelbar, als ich spürte, wie grandios dieser Kerl es verstand, mich mit Lippen und Zunge zu verführen. Ich schmolz unter ihm dahin, zerfloss förmlich auf den Polstern der Lounge-Sitzecke. Das süße Gefühl der Lust breitete sich in mir aus, und wie aus weiter Ferne hörte ich Svenjas Stimme, die verkündete, dass sie, da sie sich reichlich überflüssig fühlte, zur Tanzfläche wechseln würde.

 

Kurz darauf, als Alex’ Zungenspitze meine eigene sanft umspielte und seine Finger sich tief in mein Haar wühlten, brandete der Pinkeldrang erneut in meinem Unterbauch auf. Er war dermaßen stark, dass ich Mühe hatte, ihn unter Kontrolle zu behalten. Also unterließ ich es und lockerte den Schließmuskel ein zweites Mal. Zu meiner Erleichterung gelang es mir, auch diesmal nur eine kleine Menge Urin in meine Wäsche strömen zu lassen. Bloß nicht zu viel, es sollte ja niemand etwas davon bemerken, schon gar nicht Alex.

Es kommt auf die Dosierung an, wie ich immer wieder feststellte – nur wenige Spritzer erleichtern bereits und pushen die Erregung doch enorm auf. Der neue Pinkelfleck mischte sich mit der Nässe meiner Wollust, die von den sinnlichen Küssen und den streichelnden Händen meiner Clubbekanntschaft angeregt, vermehrt aus meiner Vagina sickerte.

 

Ein angenehmer Geräuschpegel, der aus dezenter Musik und dem Stimmengewirr der übrigen Gäste bestand, hüllte uns ein. Die intensive Nähe seines Körpers, das leichte, maskuline Kratzen der Bartstoppeln, während er mich innig küsste und die anregende Wirkung des Perlweins versetzten mich in Euphorie. Freimütig erkundete ich die Haut unterhalb seines Shirts, was Alex ermutigte, die Finger nicht weniger neugierig unter meine Bluse schlüpfen zu lassen. Wohlig seufzend genoss ich seine Liebkosungen, spürte dabei durchgehend das pinkelfeuchte Höschen, das sich warm in meine Spalte schmiegte.

 

Als ich mich weiter voran streichelte und sich der Abstand meiner Hand zu seinem Jeansknopf deutlich verringerte, stöhnte Alex inmitten des Kusses auf. Rau, vorfreudig erregt und zu jedmöglicher Schandtat bereit.

Wie beiläufig strich ich über die Ausbeulung seines Schritts hinweg und war mehr als begeistert, als ich die eindrucksvolle Wölbung erfühlte, die seine Jeans beinahe zum Platzen brachte. Zu gern hätte ich mich in diesem Augenblick rittlings auf ihn gesetzt, mich an dieser beachtlichen Erhebung gerieben und ihn, von jeglicher Kleidung befreit, schließlich in meine tropfnasse Lustgrotte eindringen lassen.

Seine Hand, die meine ergriff und sie gezielt auf die pulsierende Körpermitte legte, bestärkte mich in den vorangegangenen Gedanken. Sein Blick tauchte tief in meinen ein, nichts als Geilheit stand darin geschrieben. Ich verstärkte den Druck der Finger, begann sie in kreisenden Bewegungen zu reiben. Wir sahen einander in die Augen. Nach dieser Geste war ihm klar, dass ich den Sex mit ihm ebenso gern wollte, wie er ihn sich erhoffte.

 

Seine Lippen lagen vor meiner Ohrmuschel, heiser vor Verlangen raunte er mir zu, wie atemberaubend schön ich sei, wie unsagbar sexy und dass er die Spannung bald nicht mehr aushalte. Er keuchte, unter meiner Hand zuckte seine gigantische Erektion – ich glaubte ihm aufs Wort. Konnte ich es doch ebenfalls kaum noch erwarten, endlich mit ihm allein zu sein. Dies gab ich ihm flüsternd zurück, was ihn anspornte, die Fingerspitzen zwischen meine Schenkel zu führen. Nur das nicht! Glücklicherweise gelang es mir, ihn auf halbem Weg zu stoppen. Fragend schaute er mich an. Natürlich, woher sollte er von meiner Vorliebe und der eingenässten Jeans wissen?

 

Inmitten unserer liebestollen, knutschenden Annäherung hatte ich mir erlaubt, es zum dritten Mal in den Slip laufen zu lassen. Wieder war es diskret geschehen, doch bei weitem nicht so zaghaft. Dennoch hatte Alex nichts davon mitbekommen. Der Blasendruck war während unserer Schmuserei noch einmal angestiegen – er hatte begonnen, mich massiv zu strapazieren. Nur zu gern hatte ich ihn daraufhin in die Unterwäsche abgelassen – verstohlenen, ungezogen und in einem genüsslich kitzelnden Strahl.

Je öfter ich mir diesen Spaß jedoch gönnte, desto schwerer fiel es mir, den goldenen Fluss noch anzuhalten. Mit jedem Mal drängte es machtvoller heraus, was ich daran bemerkte, dass sich die Mengen, die ich in mein Höschen entließ, von Schwall zu Schwall vergrößerten. Längst hatte sich die Nässe des Stoffs bis zum Po hinauf gesogen – von der Mitte des Slips nicht zu reden, der inzwischen klitschnass war.

Nicht nur, dass Alex es zweifellos ertasten würde, auch könnte es von außen sichtbar sein. Dies dürfte spätestens beim Aufstehen problematisch werden: Möglicherweise würden verräterische Spuren zu erkennen sein, woran ich noch nicht zu denken wagte.

Ich blickte mich unauffällig um: Die Umgebung war in schummriges Dämmerlicht getaucht und das Blau der Jeans recht dunkel. Es könnte also glattgehen, nun galt es jedoch erst einmal, den aufgeheizten Liebhaber vom Griff in meinen Schoß abzulenken.

„Gehen wir zu mir?“ Ich trat in die Offensive, was nicht allzu gewagt war, da wir uns die ungestörte Zweisamkeit gleichermaßen wünschten. Meine Frage zeigte Wirkung: Ohne ein weiteres Wort stand er auf und zog mich aus der Sitzecke heraus.

 

Nicht ganz ungewollt löste sich beim Aufstehen ein neuerlicher, goldgelber Strahl aus meiner Blase. Ich musste wirklich dringend, nur unter Auferbringung sämtlicher Anstrengungen konnte ich den satten Strom, der in mein Höschen schoss, wieder einhalten. Es wollte mehr heraus, so viel mehr! Wie sehr mich diese Situation anturnte! Heißes Nass breitete sich zu der Glitschigkeit zwischen meinen Beinen aus, zog sich bis hoch zur Klitoris, die mit einem aufreizenden Ziehen darauf reagierte. Meine Brustwarzen richteten sich begehrlich auf. Ich freute mich auf die Fortsetzung dieses Abends, auf Alex’ stahlharte Latte und die Pinkelfreuden, die ich vorhatte auszukosten, solange es mir möglich sein würde.

 

Auf dem Heimweg saß er im Taxi neben mir auf der Rückbank. Und obwohl ich mir an seiner Seite ein weiteres Mal in den vollkommen durchtränkten Slip machte, blieb meine nasse Hose von Alex weiterhin unbemerkt. Welch erotisierenden Nervenkitzel die Heimlichkeit doch in sich barg!

Um meinen Po herum war es patschnass – warmer Urin und meine schlüpfrige Geilheit benetzte die Haut reichhaltig. Unter anderen Umständen hätte ich wegen des Polsters ein schlechtes Gewissen gehabt, doch in diesem Moment spielte es keine Rolle. Unsere Lust war riesig, wir flirteten miteinander und neckten uns anzüglich. Der große Gutaussehende sah permanent zu mir herüber. Wenn ich ihn ebenfalls anschaute, zwinkerte er mir zu und sparte nicht mit Komplimenten.

Bei aller Vorfreude auf die Nacht nahm meine Befürchtung zu, er könnte, wenn er die durchnässte Jeans zu Gesicht bekäme, von ihr angewidert sein und seine Lüsternheit wäre mit einem Schlag dahin. Nicht auszudenken.

 

Ich musste die Hose aus dem Weg schaffen, bevor ihm einfiele, sie mir ausziehen zu wollen, grübelte ich und kam zu dem Ergebnis, dass ich hierfür nach unserer Ankunft rasch ins Bad verschwinden würde. Dort könnte ich sie still und leise in den Schmutzwäschebehälter stecken, noch eben pinkeln gehen und mich anschließend frischmachen, was den Weg für eine prächtige Liebesnacht ebnen dürfte.

 

Oft kommt es anders als geplant, so auch in diesem Fall. Allerdings hatte Alex’ Zielstrebigkeit, mit der er bereits im Wohnungsflur begann, mir die Kleider abzustreifen, sich im Nachhinein als außerordentlich glückliche Fügung erwiesen.

Er küsste mich, flüsterte unanständige Schmeicheleien in mein Ohr und bewies mir, wie scharf er auf mich war. Gern hätte ich gleichgezogen, doch die bange Erwartung, dass er meine vollgepinkelte Kleidung entdecken würde, ließ mich innerlich erstarren. Zärtlich zog er mir Bluse und BH aus, während ich ängstlich und mit angehaltenem Atem darauf wartete, dass er sich angeekelt abwenden müsste.

Die Furcht erreichte ihren Höhepunkt, als er tief einatmend und mit geschlossenen Augen vor mir in die Knie ging. Dass er es aus nur einem speziellen Grund tat, erkannte ich nicht, zu sehr war ich mit mir und meiner Angst beschäftigt. Oh nein, dachte ich beschämt, er ist so nah davor, dass er es definitiv erkennen wird. Nun würde es mir auch nichts mehr nützen, dass ich das Licht bewusst nicht eingeschaltet hatte, nachdem ich mich, kaum dass die Wohnungstür hinter uns zugefallenen war, bereits in seinen Armen wiedergefunden hatte.

 

Was dann jedoch geschah, ließ mir den Mund vor Staunen offen stehen: Alex leckte stöhnend über das derbe Material, vergrub die Nase in dem duftenden, salzig nassen Denim und widmete sich besonders dem Bereich unterhalb des Reißverschlusses und zwischen meinen Schenkeln. Immer dichter, immer enthusiastischer presste er sein Gesicht an den klatschnassen Stoff, während er mit beiden Händen mein Hinterteil fest umklammert hielt.

Verwundert streckte ich den Arm aus, schaltete die Deckenlampe ein und sah gleichzeitig auf seinen Hinterkopf hinunter. Es scheint ihn extrem anzumachen – wie es aussieht, teilten wir die Faszination fürs Einpinkeln und uringetränkte Klamotten miteinander, freute ich mich erleichtert. Sein offensichtliches Gefallen war das Wundervollste, das mir in dieser heiklen Situation hatte passieren können.

 

Einige Zeit später hob Alex den Kopf und schaute entrückt zu mir empor. Ich fing seinen glasigen Blick auf und bemerkte das Vibrieren der Stimme, als er seine Sprache wiederfand:

„Du hast dir in die Jeans gep**st, Katrin“, stöhnte er hochgradig erregt, „wie geil!“ Zitternd wühlte ich die Finger in sein Haar.

„Oh ja, mich macht es auch total an. Und ich bin so wahnsinnig froh, dass es dich nicht abturnt.“ Kopfschüttelnd erhob er sich.

„Ganz im Gegenteil …“ Die Lippen noch immer leicht geöffnet, nahm er meine Hand und legte sie geradewegs auf die beeindruckende Verhärtung in seiner Hose.

„Fühlst du’s? Wie tierisch hart er ist?“, flüsterte er rau. „Dich in dieser nassgep**sten Jeans zu sehen, ist der Oberhammer.“ Er hatte recht, sein Ständer erschien mir größer und imposanter als zuvor, wobei ich eine solche Steigerung nicht für möglich gehalten hätte.

„Willst du mehr davon?“ Ich fragte ihn, obwohl ich die Antwort im Voraus kannte. Alex schluckte sichtlich. Nickend sah er mir in die Augen.

„Und ob ich will! Mensch Mädel, was machst du bloß mit mir?“

 

Einladend stellte ich die Beine für ihn auseinander. Der eingenässte Bereich wurde vollständig sichtbar; er hatte sich weit über die Mittelnaht hinaus ausgedehnt.

Nun war es an mir, seine Hand zu ergreifen und in meinen Schambereich zu legen. Derart nötig, wie ich noch immer pinkeln musste, würde es mir nicht schwerfallen, etwas nachlaufen zu lassen. Ich spannte die Bauchdecke an, konzentrierte mich und spürte schon im nächsten Augenblick, wie der Goldsaft sich heiß und aufregend kribbelnd seinen Weg bahnte.

„Jetzt Alex, es kommt!“, kündigte ich den Strom an, der sogleich in meine Hose rauschte. In seiner Handfläche wurde es feucht und warm – keuchend trat er einen halben Schritt zurück, um das nasse Schauspiel perfekt betrachten zu können. Dass er hierbei mit der freien Hand die Knöpfe seiner Jeans auseinanderzerrte, und die Finger um seinen kerzengerade aufgerichteten, pulsierenden Schw**z legte, wertete ich als erotisches Kompliment.

 

Das durchweichte Jeansgewebe geriet an die Grenze seiner Saugkraft, so dass vereinzelte Tropfen nach außen drangen und gelbglänzend auf der Oberfläche des blauen Denims erschienen. Sie bildeten Rinnsale, die Alex mit der Handfläche verwischte, als er mich zu streicheln begann und erneut vor mir in die Hocke ging. Noch einmal drückte er sein Gesicht in meinen patschnassen Schoß, aus dem die Fontäne nach wie vor sprudelte. Ich ließ alles laufen, stöhnte vor Entspannung und Wohlgefühl auf. Die Menge an Flüssigkeit rann mir aus den Hosenbeinen, pladderte hörbar auf das Laminat zu meinen Füßen.

 

Alex schlürfte, lutschte intensiv und war außer sich vor Lust. Ebenso wie ich – nachdem die Blase leer war, streifte ich mir in Windeseile die komplett eingenässte, nach Urin duftende Hose von der Hüfte und kniete mich zu ihm in die warme Pfütze. Das tropfende Höschen behielt ich an. Sehr zu Alex’ Freude, da er sofort mit der Zungenspitze über den feinen Baumwollstoff hinweg leckte und ihn begierig aussog.

Er hatte sich zwischen meine gespreizten Schenkel begeben. Und während er den nassen Slip stöhnend mit Mund und Nase in meine Spalte drückte, hörte ich seine bebende Stimme, die von einer Geilheit sprach, die er so gut wie nicht mehr unter Kontrolle hatte. Er würde für nichts garantieren können, flüsterte er und nahm, kaum dass er die Vorwarnung ausgesprochen hatte, den Steg des nassgepinkelten Höschens zur Seite um sich ausgiebig mit Lippen und Zunge meiner schlüpfig-geschwollenen Vagina zu widmen.

 

Ich verging geradezu unter seinen oralen Finessen – nicht nur das Küssen, auch das Lecken beherrschte er meisterhaft. Er ließ keinen Winkel aus, erreichte und verwöhnte jede erogene Zone meiner glitschigen Pu**y.

Zu fühlen, wie stark er mit der Beherrschung rang, brachte mich unverzüglich auf den Gipfel. Soeben wollte ich ihm meinen heranrasenden Orgasmus bekanntgeben, da richtete er den Oberkörper auf und zog mich, die Hände unter meinen Hintern geschoben, mit einem Ruck auf seine Oberschenkel hinauf.

„Ich halt es nicht mehr aus, ich muss dich f**ken“, stöhnte er heiser, als ich spürte, dass er gleichzeitig die rechte Hand unter meinem Po hervorzog. Ich hob den Kopf und schaute ihm zu, wie er seinen berstendharten, ungeduldig zuckenden Kolben vor meinem Eingang in Stellung brachte. Die pralle Eichel drängte bereits durch den feuchten Stoff des Slips, den Alex kurzerhand beiseitezog, um mich endlich zu penetrieren.

 

Unbeherrscht stöhnend schob er sich in die überlaufende Enge meiner Auster hinein. Ich hob mich ihm entgegen, durchgehend darauf bedacht, nicht schon bei der kleinsten Berührung meiner Klit zu kommen. Zwischendrin hielt er mich fest, blickte mich lusttrunken an und stellte mir Fragen, bei deren Formulierung er das Abspritzen kaum mehr zurückhalten konnte: Ob ich es bereits den ganzen Abend lang in die Jeans hätte laufen lassen und wie geil und feucht ich dabei geworden wäre. Er keuchte, biss angestrengt die Zähne aufeinander und verzog das Gesicht vor purer Wollust.

Als ich ihm sinnlich mein Verlangen beschrieb, das sich mit jedem neuen Schwall in den Slip extrem gesteigert hatte, stöhnte er laut auf. Ich schilderte ihm das kitzelnde Gefühl, das der herausströmende Urin an meiner Mu***i erzeugt hatte, das langsame Durchtränken des Höschens und wie es sich immer tiefer in die nasse Ritze geschmiegt hatte. Hierbei spürte ich auch meinen eigenen Höhepunkt ankommen – zum zweiten Mal geriet er in greifbare Nähe.

 

Um sicherzugehen, dass ich ihn bei diesem Mal erreichen würde, richtete ich mich auf seinen Schenkeln auf, wobei sein steinharter Phallus vollends in mich glitt.

Mit pochendem Kitzler begann ich, ihn lasziv zu reiten. Ich presste mich fest auf seinen vor Erregung tanzenden Schw**z herunter, der, gewaltig in Umfang und Länge, weit in meine Venus hineinragte. Er stimulierte mich tief innen, ließ mich unbeherrscht aufschreien. Kaum noch Herr über seine Libido legte er beide Hände an meine Hüfte und unterstütze keuchend meine Auf- und Abbewegungen.

 

Wir kamen kurz hintereinander – nachdem es wild in mir gezuckt und das größte aller Gefühle mich endgültig mitgerissen hatte, ergab auch Alex sich unwiederbringlich. Kraftvoll und mit ungeahnter Intensität pumpte er seinen sahnigen Cocktail in meinen überquellenden Schoß hinein. Wir stöhnten unsere Geilheit zügellos heraus, rieben uns schwitzend aneinander und verschmolzen zu einer Einheit aus nasser Fetisch-Lust und purer Harmonie.

Diese wächst und hält seit vielen Jahren an – ob unsere Begegnung in jenem Club zufällig geschehen oder vom Schicksal vorherbestimmt war, wissen wir nicht. Eines jedoch steht für uns unumstößlich fest: Wir waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

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