Zwölf Stunden in Windeln – Unterwürfiges Einhalten auf Befehl (Kurzgeschichte)

Zwölf Stunden in Windeln
Unterwürfiges Einhalten auf Befehl

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 03.11.2022

Junge Frau in Dessous und Leder sitzt auf Barhocker

Bis Muriel mit ihrem Liebsten im Wohnzimmer zusammentraf, war es ein Samstag wie jeder andere. Vor dem Fenster blies ein starker Herbstwind, der das buntgefärbte Laub kräftig durcheinanderwirbelte. Im Inneren des Raums war von der kühler werdenden Jahreszeit jedoch nichts zu spüren – es herrschte angenehme Wärme und der Becher mit dem frisch zubereiteten Tee verbreitete wohlige Gemütlichkeit.

Soeben hatte die junge Frau ihr Buch zur Hand genommen, um es an der zuletzt gelesenen Stelle erneut aufzuschlagen, als sie ihren Lebensgefährten auf sich zukommen sah.

»Hier Baby, zieh das an.« Von einem Gesichtsausdruck begleitet, der nicht das kleinste Detail seiner lustdurchfluteten Emotionen preisgab, überreichte Wilko seiner Freundin eine hübsche, mit rosa Schleifen verzierte Geschenktüte.

 

Diese Art von Verpackung kann nur aus einem speziellen Geschäft für Dessous stammen, dachte Muriel im selben Augenblick, fühlte eine Woge von Freude in sich aufwallen und legte den angefangenen Roman zur Seite.

Das in der Tasche liegende Wäscheensemble, welches aus einem Slip- und BH-Set mit schwarz-rotem Rosendekor, den dazu passenden Strapsen und ebenso dunklen Overknee-Nylonstrümpfen bestand, gab ihrer Vermutung recht. Die Windel allerdings, die sich seitlich neben der Reizwäsche an die Innenwand der handlichen Präsenttasche schmiegte, war von Wilko später hinzugefügt worden, dessen war Muriel sich sicher. Und natürlich wusste er, was er wollte – mit diesem sehr eindeutigen Unterton in der Stimme, der in seiner liebevollen Schärfe keinen Widerspruch duldete, hatte er ihr ganz persönliches und ungemein intimes Spiel der Gehorsamkeit in Windeln eröffnet. Es war nicht das erste Windel-Fetischspiel dieser Art zwischen ihnen und doch barg jedes einzelne seinen eigenen, atemberaubend-verruchten Reiz in sich.

 

Fügsam nickte sie. Sein Wort war ihr Befehl. Zu der schönen Überraschung der geschenkten Dessous mischte sich aufkommende, süße Lust. Von einer Sekunde auf die andere kribbelte es verführerisch durch Muriels Körper; die beginnende Erregung erreichte die entlegensten Zellen und flutete sie mit hocherotischer Verheißung.

Mit gesenktem Kopf erhob sie sich vom Sofa, nahm die Tüte an sich und ging hinüber in das gemeinsame Schlafzimmer, um sich für ihr unterwürfiges Gehorchen, das sie schon so lang wieder herbeigesehnt hatte, umzukleiden.

Während Muriel sich die Alltagssachen abstreifte und in die sexy Unterwäsche hineinschlüpfte, erfasste sie der Gedanke, dass Wilko den Zeitpunkt dieser Session keineswegs dem Zufall überlassen hatte. Bestimmt war ihm aufgefallen, dass ich heute früh nur zum Pinkeln auf dem Klo war und das große Geschäft noch nicht erledigt habe, resümierte sie aufgeregt.

Die Folienwindel hatte sie sich zuerst angelegt, erst im Anschluss daran war das Anziehen des verwegenen Höschens mit dem Rosenmuster an der Reihe gewesen. Auf diese Weise verpackt mochte er sie am Liebsten, insbesondere mit einer festen Füllung im Innenteil der Diaper.

 

Bei ihrer Rückkehr ins Wohnzimmer wartete Wilko bereits. Das Funkeln und begehrliche Blitzen seiner Augen verriet Muriel einiges, doch der Großteil seiner Mimik verbarg weiterhin jede Empfindung. Wie es von ihr erwartet wurde, schaute sie sofort wieder Richtung Boden.

»Du siehst fantastisch aus, Baby«, hörte sie ihren Freund lasziv in ihr Ohr sprechen, »doch eine Sache fehlt noch. Heute wirst du sicherer und länger eingepackt sein, als bei den Malen davor. Und alles, was du in den nächsten zwölf Stunden nicht einhalten kannst, meine Süße, musst du laufen lassen und dir in die Windel drücken …«

Mit jedem der drei gesprochenen Sätze hatte sein Tonfall sich verändert – nur zu deutlich erkannte Muriel das unterdrückte Beben und das stoßweise Atmen, welches eindeutig von der wachsenden Geilheit herrührte. Diese untrüglichen Zeichen seines Verlangens steckten sie an und ließen auch in ihrer Mitte weitere Hitze aufflammen.

 

Spürbare Feuchtigkeit breitete sich in ihrem Schoß aus, die im selben Moment beträchtlich zunahm, als sie das Klirren von Gürtelschnallen hörte und den Blick vorsichtig anhob.

Ein Konstrukt aus zwei dunklen Lederriemen wurde ihr nun angelegt. Hierfür befestigte ihr Freund den kürzen Gürtel in ihrer Taille und schlang den zweiten, deutlich längeren Gurt in einer Schlaufe um den ersten, damit er ihn anschließend zwischen ihren Beinen hindurchziehen und vorn wieder mit dem Taillenriemen zusammenführen und fest verschließen konnte.

Die leidenschaftlichen Emotionen, die diese Unterleibsverschnürung aus Leder mit sich brachten, überwältigten die hübsche, submissiv veranlagte Rothaarige beinahe vollständig. Ihrem Partner, dem sie ganz und gar vertraute, und den ihr Aushalten und Vollmachen der Windel ebenso heftig anturnte, derart ausgeliefert zu sein, kickte sie enorm. Gewiss wäre es ein Leichtes für sie, die Gürtelschnallen kurzerhand zu öffnen und sich zu befreien, doch dieser Gedanke existierte schlicht nicht in Muriels Kopf. Sie freute sich mit zitternder Erregung darauf, das ansteigende Drängen ihrer Blase und des Darms innerhalb der kommenden Stunden absolut devot in Wilkos Hände zu legen.

 

Blind ergeben ließ sie sich von ihm zur Couch führen und sanft hinunterdrücken. In eine weiche Wolldecke eingehüllt, wurde sie sogleich mit Durstlöschern und köstlichen Snacks versorgt.

Den Becher mit ihrem nunmehr abgekühlten Tee leerte Muriel sofort, woraufhin ihr ohne Verzögerung eine weitere Tasse des aromatischen Aufgussgetränks gebracht wurde.

In den darauffolgenden Stunden animierte Wilko sie immer wieder streng zum Trinken. Auch schaffte er neue, schmackhafte Speisen heran und forderte seine Freundin unmissverständlich und in ähnlich bestimmender Wortwahl auf, diese zu sich zu nehmen. Zeitgleich achtete er permanent auf ihr Wohlbefinden und sorgte sich um sie, ohne es sichtbar zur Schau zu stellen. Die bildschöne Mittzwanzigerin fügte sich still und mit merklich erhöhtem Pulsschlag. Von ihrem Dom, den ihr Freund in jenem Augenblick für sie verkörperte, dermaßen selbstbewusst geführt und gleichzeitig liebevoll gehalten zu werden, flutete ihr Herz mit Wärme.

 

Ihre Blase meldetet sich zuerst – unter anderen Umständen wäre dies der Zeitpunkt gewesen, an dem Muriel die Toilette aufgesucht hätte, doch in dieser pikanten Situation, kam diese Möglichkeit weder für sie noch für Wilko in Betracht. So hielt sie tapfer und voller Wollust ein, was zunehmend stärker hinauswollte. Eine vorsichtige Andeutung ihres herannahenden Problems wurde schroff kommentiert:

»Wage es nicht. Du weißt, dass du es zurückhalten sollst, so lange du kannst. Erst danach darfst du die Windel benutzen.« So lautete die Verfügung, die Wilko erlassen hatte, und nach der Muriel sich zu richten hatte.

 

Vor dem großen Fenster des Wohnzimmers war es dunkel geworden. Der Druck ihres Unterkörpers stieg stetig und unbarmherzig an; sowohl das megadringende Gefühl pinkeln zu müssen, als auch den am Morgen unerledigten Stuhlgang nahm Muriel am frühen Abend nun überdeutlich wahr.

Mit leiser Stimme berichtete sie Wilko von jenen extrem nötigen Bedürfnissen, die sie inzwischen so sehr quälten, dass sie ultrakurz davor war, sich in den doppelt gesicherten, knisternden Folienschutz zu erleichtern.

»Ich weiß«, lautete seine knappe Antwort, die jedoch von so ausgeprägter Begierde durchzogen war, dass er sie kaum noch zu verbergen in der Lage war. »Ich merke es seit längerem an deiner Unruhe, wahnsinnig heiß übrigens …«, fügte er rau hinzu und maßregelte im gleichen Atemzug den Blick seiner jungen Freundin, der wie magisch angezogen in die Mitte seines prägnant gewölbten Schritts glitt.

»He, dort hinzuschauen steht dir nicht zu.« Muriel erschrak und wandte das Gesicht im Schein der modernen Stehleuchte rasch wieder ab. Hatte sie diese Erinnerung wirklich gebraucht? Offensichtlich schon, wie sie sich selbst eingestehen musste. Der gewaltige Pinkel- und Ka**drang war Schuld daran gewesen, dass sie diese wichtige Regel ihres Windel-Dominanzspiels anscheinend leichtfertig vergessen hatte. Kein Wunder, so unaushaltbar, wie er ist … Gleich ist es sowieso vorbei, wusste die 25-Jährige ihre schambehaftete und doch so unendlich reizvolle Lage richtig einzuschätzen.

 

Eine halbe Stunde später flüsterte sie in absoluter Dringlichkeit:

»Oh Gott, ich kann nicht mehr! Es geht mir alles in die Windel, ich pinkle und ka**e mich einfach so ein«. Mit verzweifelt-verzerrtem Gesichtsausdruck sah Muriel in ihren Schoß hinunter, fühlte das schonungslose Aufgeben ihres Körpers und spürte das Innere der Diaper unerbittlich nass und voll werden. Es sprudelte fontänenartig aus ihrer Harnröhre heraus, dazu öffnete sich ihr zierliches Poloch wie von selbst und ließ die Menge unaufhaltbar aus ihrem Enddarm hinausrutschen.

Wie ferngesteuert hob sie das Hinterteil an, so dass sich schnell ein warmer, geruchsintensiver Haufen bildete, auf den sie sich wieder hinunterließ, während der Urin nach wie vor kräftig aus ihr hervor rauschte. Heiß, nass und fest verteilten sich sämtliche Ausscheidungen gleichzeitig in der intimsten Zone ihres Körpers – dies zu erleben war unbeschreiblich scharf und gab Muriel den ultimativen Kick.

 

Im nahezu selben Moment erreichte der Duft der vollgemachten Windel auch Wilkos Nase – zusätzlich zu dem Anblick seiner genussversunkenen, attraktiven Freundin, die unmittelbar neben ihm gezwungen war, ihrer malträtierenden Notdurft nachzugeben, katapultierte der charakteristische Geruch seine Geilheit rasant empor. In Slip und Hose zuckte sein stahlharter Penis; jede Faser seines Körpers brannte darauf, endlich mit Muriel zu schlafen, doch die festgelegte Stundenanzahl galt ebenso für ihn. Vergleichbar mit einem jungen Wildpferd, das es nicht erwarten konnte, ungestüm loszupreschen, scharrte seine flammende Ungeduld mit den Hufen.

 

Es bedurfte nur eines einzigen, beherzten Griffs von Wilkos Seite, um Muriel mit ihrer verführerisch vollen Windelhose auf seinen Schoß zu ziehen. Die Wolldecke glitt achtlos zu Boden, lediglich, dass seine Freundin mit der eingeka**ten und nassgepinkelten Diaper auf ihm saß, zählte. Der Blick zur Wanduhr bestätigte ihm, was er sogleich übermannt von seiner alles beherrschenden Lust in Muriels Ohr raunte:

»Noch vier Stunden, Baby …« Seine Lippen lagen kitzelnd an ihrer Ohrmuschel; vor ihrer Spalte streichelte der warme, dicke Haufen die zarte Haut ihrer Schamlippen und die geschwollene Klit.

»So lange …«

»Richtig, so lange wirst du die geile Windel noch anbehalten«, vollendete er den Satz, den Muriel soeben begonnen hatte. Ihrer beider Stimmen bebten vor Wollust. In gleich hohem Maße, in dem Wilkos Phallus pochte, sickerte die Lustnässe aus der rosigen Vagina seiner Freundin hervor.

 

Sein Mund suchte ihren für einen innigen Kuss. Sie stöhnten gemeinsam, gleichzeitig umschloss Wilko den Po seiner Partnerin mit beiden Händen und begann, ihn in stetem Rhythmus vor- und zurückrutschen zu lassen. Immer schneller, immer kraftvoller bewegte er den knackigen Hintern mit der vollen Windel auf seinem steifen Schw**z in der Hose. Der untenherum durchgezogene Ledergürtel rieb sich hierbei betörend stramm und unnachgiebig an der zuckenden Verhärtung entlang, was Wilko die Selbstbeherrschung enorm erschwerte. Er stöhnte und keuchte im Takt der Reibung, die ihn seinem Orgasmus so gefährlich nah entgegenbrachte.

Muriel erging es ebenso – durch das feuchte Folienmaterial der Windel fühlte sie den potent aufgerichteten Schw**z ihres Freundes ausreichend deutlich, was zu einer beträchtlichen Zunahme ihrer glitschig-heißen Feuchtigkeit führte. Sie lief geradezu aus, benetzte den Mittelteil der Diaper zusätzlich mit diesen untrüglichen Zeichen ihrer fieberhaft ausharrenden Libido und spürte parallel dazu, wie der braune Inhalt ihren Kitzler liebkoste. Zur selben Zeit ließ sie es nur zu gern geschehen, in wildem, harten Rhythmus auf der mächtigen Erektion Wilkos gerieben zu werden.

 

Zwischen ungezügeltem Stöhnen und Keuchen küssten sie sich fortlaufend. Bis Wilko die Lippen ohne Vorwarnung von denen seiner Freundin löste, den Kopf in den Nacken warf und einen tiefen, kehligen Laut von sich gab. Er griff unter ihrer beider Körper, fasste nach dem Lederriemen und strich ihn gezielt an seinem berstendharten Ständer entlang. Unbeabsichtigt drückte er währenddessen seinen Handrücken an Muriels pralle Klitoris, was mehr als genügte, sie im selben Augenblick den Gipfel erklimmen zu lassen.

Wilkos krächzend hervorgestöhnte Ankündigung seines Orgasmus war nicht alles, was er von sich gab, auch die Erlaubnis an Muriel, in eben diesem Moment ebenfalls kommen zu dürfen, verließ seine Lippen. So passte es exakt, dass die junge Frau sich mit dieser freudig empfangenen Einwilligung das sanfte Beben und Vibrieren tief in ihrem Unterleib gestattete, das sich bei jedwedem Erreichen ihrer Höhepunkte verlässlich einstellte.

 

Muriel krallte sich an den breiten Schultern ihres Freundes fest, schloss die Augen und genoss jeden einzelnen Schauer der intensivsten Empfindungen, die eine nach der anderen durch sie hindurch rauschten. Hierbei wurde sie von Wilko auf seine ejakulierende Erektion gepresst und gleichzeitig stürmisch geküsst. In wiederkehrendem Takt hob er zeitgleich das Becken, stieß von unten gegen ihre vollgemachte Windel und glaubte, vor Geilheit und unendlicher Liebe zusammen mit seiner Muriel den Verstand zu verlieren.

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