Gemütlich nass – Heiße Selbstbefriedigung auf dem Sofa (Blogbeitrag)

Gemütlich nass
Heiße Selbstbefriedigung auf dem Sofa

30. Eintrag

Von Mia

Blogbeitrag, erschienen am 03.02.2026

VG Wort
Mit den letzten Tropfen aus meiner Blase, die über meine zuckende, geschwollene Klit liefen, war der Punkt erreicht, an dem ich es nicht mehr zurückhalten konnte.

Huhu, ich weiß ja nicht, wie es bei euch ist, aber hier in Hamburg schneit es wie irre. Und was kann man bei diesem nass-kalten Wetter Besseres tun, als es sich zu Hause gemütlich zu machen? Genau, nichts – das dachte ich mir gestern auch. Bis auf eine Sache … Man kann es gemütlich haben und sich dabei das Höschen richtig geil nass machen … ;-)

Das Buch, das ich auf dem Sofa gelesen habe, war nur mäßig spannend. Ich habe auf meiner dicken Wolldecke mehr gelegen als gesessen, eine weitere, noch flauschigere Decke über mir und bereits den zweiten Becher Tee in der Hand. Dann kam ich aber zu dieser einen sexy Stelle im Roman, in der es ziemlich heftig zur Sache ging. Also wirklich, es wurde nichts ausgelassen, so heiß, dass es mich mega angeturnt hat. Ich las begierig weiter, schob mir die Finger von oben in den Slip und fing an, mich zu streicheln. Je intimer es im Buch wurde, desto schneller und fester massierte ich meine Klit. Dabei merkte ich deutlich, wie meine Lust anstieg und ich immer feuchter wurde.

Den Teebecher hatte ich mittlerweile auf dem Couchtisch abgestellt und war auf dem Sofa so tief gerutscht, dass ich fast vollständig lag. Meine rechte Hand steckte unter den Leggings im Höschen; ich fingerte mich ausgiebig und spürte dabei, wie herrlich voll meine Blase inzwischen vom Tee geworden war. Ich war endlos geil, meine enge Spalte schwamm geradezu vor Feuchtigkeit und dazu noch die Vorstellung, in genau diesem Moment pinkeln zu können … Doch sollte ich es wagen, jetzt und hier, überlegte ich mit dem Rest von Vernunft, der neben meiner Erregung noch Platz im Hirn hatte. Und was glaubt ihr wohl? Wie so oft gewann meine Libido diesen gedanklichen Fight und ich ließ probehalber etwas laufen. Heiß und köstlich nass strömte das Pipi über meine Finger und feuerte meine Geilheit tausendfach an.

Was als erster, vorsichtiger Schwall gedacht war, nur um zu schauen, ob die Wolldecke als Schutz für die Couch ausreichte, wollte ich im Rausch der Lust nicht mehr stoppen und so p**ste ich mir stöhnend in Slip und Leggings. Hierbei rieb ich meinen Kitzler unablässig weiter – meine Finger waren nass vom heißen Urin, während sie mit Druck und in kreisenden Bewegungen nicht locker ließen. Ich keuchte laut auf, stöhnte und wand mich in meinem klitschnassen Höschen und der inzwischen ebenso nassen Leggings auf der Decke. Die ganze Zeit hielt ich den Roman in der linken Hand, schaute immer mal wieder auf die drei heißesten Sätze, in denen das Paar sich ihr Kommen gegenseitig ankündigte, die Frau aufschrie und der Mann sofort darauf mega abspritzte, als ich schließlich ebenfalls kam. Mit den letzten Tropfen aus meiner Blase, die über meine zuckende, geschwollene Klit liefen, war der Punkt erreicht, an dem ich es nicht mehr zurückhalten konnte und den wahnsinnig intensiven Orgasmus wie einen Tornado über mich hinwegfegen ließ. Den erotischen Text zu lesen, zeitgleich zu pinkeln und mich selbst zu befriedigen, hatte mich dermaßen gekickt, dass sich dieser Winternachmittag anfühlte, als wäre mein Wohnzimmer von einer gigantischen Hitzewelle geflutet worden. ;-) Wenn alle verschneiten Tage eine solche Geilheit mit sich bringen würden, könnte ich den nächsten Schneesturm kaum erwarten …

 

Bis dahin ganz liebe Grüße

Eure Mia

 

PS: Die Wolldecke musste hinterher in die Waschmaschine, aber das Polster der Couch hat alles trocken überstanden. :-)

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