Mehr als Espresso – Nasser Sex mit einem Unbekannten (Blogbeitrag)

Mehr als Espresso
Nasser Sex mit einem Unbekannten

32. Eintrag (Blogpost und Story)

Von Mia

Blogbeitrag, erschienen am 11.03.2026

VG Wort
Mehr als Espresso – Nasser Sex mit einem Unbekannten „Ich hatte so richtig Lust auf ihn. Und da ahnte ich noch nicht mal, wie heiß und geil nass es noch werden sollte.“

Hallihallo aus der schönsten Stadt im Norden. :-) Stellt euch vor, ich hatte endlich mal wieder Sex und es war megahot! Warum? Weil es nasser Sex war! Ich erzähle am besten von Anfang an. Vor ein paar Tagen saß ich nach der Arbeit, bei der ich irre viel zu tun gehabt hatte, im Café, um ein bisschen runterzukommen, da hat er sich an den Tisch neben meinem gesetzt: ein extrem gut aussehender Mann, Typ Businessim Anzug. Ich musste dauernd zu ihm rübergucken – nur deshalb habe ich quasi in Echtzeit mitbekommen, wie sich keine fünf Minuten später sein Espresso über die Tischplatte ergossen hat. Ich war sofort mit Servietten zur Stelle und hab zum Dank einen Blick aus seinen stahlblauen Augen bekommen, der echt tief gegangen war. Ich kann euch sagen, das hat gekribbelt und sich nach mehr angefühlt … ;-)

Ich schätze, wir wussten beide, was mein Angebot, bei mir zu Hause einen Ersatz-Espresso zu trinken, bedeutete. Ohne zu zögern, hat er es angenommen und wir sind in dem teuren Auto des attraktiven Unbekannten zu mir gefahren. Bestimmt könnt ihr euch vorstellen, wie mega aufgeregt ich war.

 

Mein Herzklopfen hielt auch noch an, als Till, wie er heißt, bald darauf in meiner Küche stand. Das Jackett ausgezogen, die Ärmel vom Hemd ein Stück hochgekrempelt sah er plötzlich weniger nach Konferenzraum und mehr nach der Person aus, mit der ich mir bestens vorstellen konnte, zu schlafen. Und hey, ich war echt froh, dass ich vor der Arbeit noch aufgeräumt hatte – zumindest halbwegs.

Während wir den kleinen, starken Kaffee tranken, haben wir mehr geflirtet als geredet. Wir waren uns einig, dass man Gelegenheiten unbedingt nutzen sollte, wenn sie einem vom Leben vor die Füße gestellt werden. Dieses vielsagende Grinsen dabei – meins wahrscheinlich noch breiter als seins. :-)

»Einfach Spaß haben«, lachte Till mit einem charmanten Zwinkern, das meinen Puls erneut beschleunigte. Er hatte recht. Warum nicht? Ich bin Single, frei und jung. Und ja, ich genieße es, begehrt zu werden – genauso wie er offensichtlich wusste, wie hammermäßig er aussieht. Das Knistern zwischen uns war eindeutig und ich hatte so richtig Lust auf ihn. Und da ahnte ich noch nicht mal, wie übermäßig heiß und geil nass es noch werden sollte und schon gar nicht, dass er das Potenzial besaß, mein persönliches Happy Ever Afterzu sein.

 

Auf Tills Nachfrage, ob er meine Toilette benutzen dürfte und wo mein Bad wäre, führte ich ihn anstatt zum Badezimmer ohne Umwege in mein Schlafzimmer. Ich grinste ihm dabei verführerisch zu, doch er war logischerweise irritiert. Weil ihm aber klar war, dass ich ihn richtig verstanden haben musste, konnte man ihm deutlich ansehen, wie er versuchte, die Verbindung herzustellen.

Diese Überlegung nahm ich ihm ohne Worte ab, indem ich einen Schritt auf ihn zuging und ihm lasziv Gürtel, Knopf und Reißverschluss der Anzughose öffnete.

»Du willst, dass ich hier …? Zusammen mit dir? So Golden-Shower-mäßig?«, fragte er dann mit einem rauen Unterton in der Stimme, betörend nah an meinem Ohr. Ich nickte als Antwort, begleitet von einem vorfreudigen Lächeln. Und dann passierte es – er küsste mich. Und wie! Ich kann euch sagen, das war ein Kuss! So sanft mit einer langsamen Steigerung ins Tiefere und Leidenschaftliche, wie ich es vorher noch nie erlebt hatte. Wenn ich nur daran denke, turnt es mich schon wieder an … Ich machte super gern mit, stöhnte dabei unwillkürlich und fühlte seine Hände, die erst mein Gesicht umfassten und sich dann zärtlich in meine Haare hinein schoben.

Während wir uns küssten, streiften wir uns gegenseitig die Klamotten runter und bewegten uns näher an mein Doppelbett heran.

»Im Bett?« Ich nickte wieder.

»Und die Nässe? Kein Problem?«, erkundigte er sich heiser vor Erregung.

»Gummilaken«, flüsterte ich nur und suchte wieder seine Lippen, um unsere heißen Küsse fortzusetzen.

 

Irgendwann kniete er zwischen meinen Beinen, hielt seinen ansehnlichen Schw**z in der Hand und verpasste mir den Golden Shower, von dem ich bisher nur geträumt hatte. Ich meine, in meiner Vorstellung war es ja schon mega gewesen, aber in echt zu erleben, dass ein solcher Hottiewie Till mir fest und heiß auf den Kitzler pinkelte, kickte mich total. Damit sein Strahl auch wirklich traf, hatte er das schützende Häutchen mit Zeige- und Mittelfinger der anderen Hand zurückgezogen und richtete den harten Urinstrahl nun genau dazwischen. Ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht zu laut zu stöhnen. Und das ist noch untertrieben: Es brauchte nicht mehr viel, dass ich vor Geilheit geschrien hätte. Und nicht nur das Leisebleiben fiel mir schwer, auch das Ruhighalten meines Unterkörpers war eine echte Herausforderung. So gern hätte ich mich vor Lust gewunden, aber dann wäre meine Klit als Ziel verrutscht. Also verharrte ich im eigenen Interesse und ließ mich so richtig versaut verwöhnen.

 

Dass ich nicht nur von Tills Pipi megafeucht war, fühlte ich durchgehend, ich freute mich riesig darauf, ihn in mir zu spüren. Also wollte ich gerade die Schublade meines Nachttisches aufziehen, als er im selben Augenblick zu seiner Hose hinunter griff, um ein Kondom herauszuholen. Wir sahen uns an und mussten beide lachen. Wieder küssten wir uns und nahmen dann das aus meinem Nachtschrank.

Als er sich dann auf meinen Körper hob, rutschte sein Harter vor lauter Nässe von selbst rein. Ich war so tierisch erregt, aber er genauso. Vielleicht hat er das auch gerade zum ersten Mal gemacht, vermutete ich noch, als er bereits begann, behutsam in mich zu stoßen. Erst noch vorsichtig und dann wieder mit dieser geilen Steigerung der Heftigkeit, die mich auch bei seinen Küssen schon umgehauen hatte. Er hat Erfahrung, merkte ich und fand das so richtig gut. Denn von diesem Wissen profitierte ich gehörig: Zwischendurch rutschte er tiefer, leckte mich, schlürfte die Feuchtigkeit zwischen meinen weit geöffneten Schenkeln und zögerte den Sex und unser Kommen damit so geil hinaus, dass ich schon ahnte, wie überirdisch mein Orgasmus ausfallen dürfte. Jedes Mal, wenn er danach wieder eindrang, kam ich dem Höhepunkt näher. Das laute Stöhnen zu unterdrücken, war mir längst nicht mehr möglich. Was die Nachbarn denken könnten, interessierte mich immer weniger …

Bei Till war es genauso, sein Keuchen füllte mein Schlafzimmer im selben Ausmaß, und als er mein Gesicht wieder in seinen Händen hielt und mich schneller atmend küsste, stieß er so richtig kraftvoll in mich. Wow, der Wahnsinn – ich passte mich seinem Rhythmus an, spürte mein Kommen bald heranrasen und schrie laut auf, als mein Orgasmus nicht mehr aufzuhalten war. Wie eine Welle aus reinem Gefühl riss er mich mit sich und als wäre es das ultimative Gofür Till gewesen, ließ er sich ebenfalls fallen und stöhnte mir ein heiseres ›Mia, ich komme!‹ entgegen.

 

Noch Stunden später lagen wir eng umschlungen auf dem nassen Laken. Gefühlvoller Deep Talk wechselte sich mit spielerischem Geflirte ab – wie toll er erzählte, mich zum Lachen brachte und mir ins Ohr flüsterte … ich hätte ihm ewig zuhören wollen. Wir redeten und kuschelten die ganze Nacht lang. So blieb Till bis zum nächsten Morgen, an dem wir nach einer Dusche kurz aber innig zusammen frühstückten – schließlich mussten wir beide zur Arbeit.

Als er sich in der Tür verabschiedete, tat er es mit dem Versprechen, sehr bald wiederzukommen. Und wisst ihr was? Zum ersten Mal will ich das …

 

Eure Mia

Wegen des Jugendschutzes wurden in dem Text auf dieser Seite einige Buchstaben durch Sternchen ersetzt. Wir bitten um Verständnis.
Die unzensierte Version des Textes ist nur in der Zeit von 22:00 bis 6:00 Uhr abrufbar.

Passend zum Thema