Wow, ihr Lieben, ich bin wieder zurück in Hamburg. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was letzten Montag los war … Es war wild, laut und extrem geil! Eine Freundin hatte mich zum Rosenmontag nach Köln eingeladen. ›Du musst das einmal erleben‹, so ihre Worte – ich habe gelacht und fünf Minuten später Zugtickets gebucht.
Rheinländischer Karneval. Das war für mich immer etwas, das im Fernsehen passiert. Menschen, die in Kostümen ausgelassen feiern, trinken und sich bei bester Laune in einer Art Ausnahmezustand befinden. Aber eigentlich ist das doch genau das Richtige für mich – ich liebe Partys, bin die, die irre gern tanzt, um Mitternacht noch Energie hat und als letzte von uns Mädels nach Hause möchte. Der Karnevalstrubel passt also zu mir, stellte ich fest … ;-)
Was auch erregend gut gepasst hat, war die Füllmenge meiner Blase, als Lea und ich nach dem Rosenmontagszug in der kleinen Kneipe gelandet waren, in der richtig die Post abging. Ich musste megadringend, hätte mir beinah schon auf der Straße in mein sexy Paillettenkostüm gepinkelt und konnte es fast nicht mehr einhalten, als wir in die Wärme des schrill geschmückten Lokals kamen.
Ich tänzelte auf der Stelle, drückte mir die Finger zwischen die Beine und riskierte einen vorsichtigen Blick in Richtung der Damentoilette. Wie erwartet stand dort eine ziemliche Schlange von Frauen. Lea erging es genauso wie mir – auch sie musste wahnsinnig nötig, doch sie zögerte im Gegensatz zu mir nicht und stellte sich sofort am hinteren Ende der Reihe an.
Ich sah sie, von einem Bein auf das andere hüpfend und konnte nicht abschätzen, ob sie es mit trockenem Höschen wieder zu mir schaffen würde. Sollte ich mir das antun? Nein, ich hatte einen anderen Plan. ;-) Und weil ihr mich inzwischen gut kennt, wisst ihr, was ich keine Sekunde später tat. Richtig, ich ließ es einfach laufen – zwischen den vielen Leuten, die um mich herum lachten, Kölsch tranken und miteinander knutschten.
Bei Karnevalsmusik aus den Boxen, zu der ich so tat, als wäre ich auf den lustigen Text konzentriert, wagte ich es vollkommen schamlos. Um mich herum schwoften auch andere Jecken, daher fiel es nicht auf, dass ich so gedankenverloren wirkte. Eine Frau im Einhorn-Outfit tanzte mit einer anderen Arm in Arm und ein Mann im Bienenkostüm schunkelte mit zwei Nonnen. Ich hatte keine Ahnung, ob sie sich kannten, doch das war mir in diesem Augenblick auch völlig egal.
Ich schloss die Augen, bewegte mich sanft und grinste glücklich vor mich hin, als ich bewusst locker ließ und schon im nächsten Momente spürte, wie der heiße Strahl schamlos in meinen Slip unter dem bauschigen Minirock floss. Der Stoff war sofort pitschnass; danach waren die Nylons dran, die das aufregend warme Pipi kaum aufsaugen konnten. Das war mir aber egal, ich genoss die absolute Entspannung und das geile Gefühl, das mir das freche Pinkeln in der Öffentlichkeit bescherte. Meine Lust meldete sich, wie immer bei solchen Omorashi-Aktionen, die mich wie nichts sonst auf der Welt kicken.
Es lief und lief und lief – die Hitze und das Kribbeln in meinem Glitzerslip war überwältigend geil, ebenso an den Innenseiten meiner Beine, bis hinunter zu den Waden und Knöcheln.
Irgendwann schaute ich an mir runter und erkannte, dass ich in einer ziemlich großen Pfütze stand. Schnell machte ich die Augen wieder zu und bewegte mich wie zufällig ein Stück zur Seite. Dort ließ ich den Rest laufen, der fast ungehindert auf den Boden zu meinen Füßen plätscherte. Ein zweites Mal wechselte ich meine Position, als ginge mich das alles nichts an, fühlte, wie ich immer geiler wurde und begann, mich schon tierisch auf die Zeit zu freuen, wenn ich nachher mit mir allein sein würde. Doch bis dahin hieß es: abfeiern, lachen, trinken und tanzen. Das allerdings entfernt von dem großen, nassen Fleck am Boden. ;-) Und natürlich nicht ohne Lea – eine knappe Viertelstunde später war sie wieder da – zu ihrer riesigen Erleichterung mit trockenem Höschen, das, wie sie mir ins Ohr flüsterte, nur in der Mitte ein paar feuchte Spuren anbekommen hatte. Lächelnd nickte ich. Wer hätte besser verstehen können als ich, was sie meinte? ;-) Und sogar noch mehr – mein eigener Slip war klitschnass, doch in der Hitze der Kneipe störte es mich nicht. Bestimmt würde er schnell wieder trocknen, und die Nylons sowieso. :-)
Wir schauten uns an und erkannten im Blick der jeweils anderen: Jetzt geht das Feiern richtig los. Küsschen wurden um uns herum verteilt – auch ich bekam das eine oder andere ab, ebenso wie Lea, was wir beide mit einem Glas Kölsch in der Hand grinsend genossen und überhaupt nicht schüchtern zurückgaben. Kölle alaaf!
Eure Mia