Unaushaltbarer Druck am Badestrand

22.10.2026  |  Neue Geschichten

Was tun, wenn an einem Badestrand weit und breit keine Toilette erreichbar ist? Die Not wächst … Erleben Sie in der sonnig-heißen Poop-Geschichte von Rebecca Valentin, welchen besonderen Reiz Melissas prekäre Lage für ihren Freund hat.

Unaushaltbarer Druck am Badestrand

Der schöne Tag an der Ostsee, den Melissa und ihr neuer Freund Arvid geplant hatten, entpuppt sich zu Beginn als wahrer Albtraum. Anstatt die Sonne genießen zu können, wird die junge Frau von einem Druck im Darm gequält, der zunehmend unaushaltbarer wird. Zu ihrem Bedauern ist ringsum jedoch keine Toilette in Sicht … Voller Scham vertraut sie sich Arvid an, der schnell eine kreative Lösung für das drängende Problem findet …

 

Lauschen Sie in Gedanken dem Rauschen der Wellen, wenn Sie tief in Rebecca Valentins leidvoll-romantische Public-Pooping-Story eintauchen, die aus dem Buch »So nötig!« stammt, das wir im Herbst 2026 aufgelöst haben.

 

Hier geht’s zur Geschichte …

 

Haben Sie große Freude an dieser Geschichte, die von quälender Spannung, einer pikanten Offenbarung und dem befreienden Gefühl, mit einer heimlichen Leidenschaft nicht länger allein zu sein, erzählt.

1 Kommentar

YellowWetDream

schrieb am 23.10.2026
Lustig, beim ersten kurzen überfliegen dieser Geschichte wurde ich irgendwie an das Verhalten unserer Katzen erinnert als ich auf dem Lande aufwuchs *lach*
Aber gut dies liegt lange zurück und als ich begann die Geschichte in Ruhe zu lesen dachte ich, ach wie wäre Diese wohl ausgegangen hätten sie nicht auf Sand sondern hartem felsigen Gestein gelagert?
Es hätte nach dem Unvermeidlichen sicher keine andere Möglichkeit gegeben als sich in ihre Sachen zu flüchten und zurückzuziehen, ob dies gut oder schlecht ausgegangen wäre liegt wohl im fühlen und geprägt sein der hier Lesenden☺
Aber wie hätte sich diese Geschichte dann fortgesetzt, so heiß wie Diese hier weiter ging? Möglich ist dies, sicher aber nicht.
Nach dem lesen bis zum Ende der Zeilen bin ich der Überzeugung, schöner einfühlsam-erotischer kann man über das was folgte kaum schreiben.
Oft wird über einen Orgasmus geschrieben dass man stöhnt, schreit, sich aufbäumt, aber wie heftig bleibt ein Orgasmus erst wenn man spürt oder gezwungen ist diesen zu deckeln, zu unterdrücken diesen Vulkanausbruch von Geilheit in sich gefangen zu halten so dass dieser zu einem inneren Beben wird, einem Beben welches einen Tsunamie auslöst welcher minutenlang in einem weiter tobt um dann langsam abzuklingen und man sich danach schüchtern umschaut ob sich um einen herum die Welt verändert hat oder sei es nur um fragende Blicke zu deuten?
Ich denke in dieser Frage liegt die Antwort selbst.

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Lieber viele feuchte Träume als einen trocknen Albtraum
*YWD*

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