Sonntag – Nasse Windel im Bett (Kurzgeschichte)

Sonntag
Nasse Windel im Bett

Von Rebecca Valentin

Kurzgeschichte, erschienen am 27.11.2019

Dies ist die erste von zehn Geschichten als Leseprobe aus unserem Buch „Windelkuschelzeit – 10 erotisch-verschmuste Windelgeschichten“ von Rebecca Valentin.

 

E-Book-Cover Windelkuschelzeit

Das Sonnenlicht, das durch den Spalt zwischen den Vorhängen schien, weckte mich sanft auf. Hell und freundlich fiel es auf mein Kopfkissen und wärmte mir die Seite des Gesichts, die ich dem Fenster zugewandt hatte. Gähnend öffnete ich die Augen und blinzelte den Strahlen der Frühlingssonne entgegen.

Wie schön, es ist Sonntag!, lautete mein erster Gedanke, der gleich von dem folgenden abgelöst wurde: Ich muss nicht aufstehen und kann es mir so richtig gemütlich machen … Der glückliche Umstand, das Bett nicht verlassen zu müssen, wurde von der Windelhose, die ich mir bereits am Abend zuvor angelegt hatte, zweifelsfrei unterstrichen. Zeit für mich und für das, was mir die größte Freude bereitete: meine Windelleidenschaft. Sie allein schenkt mir die Zufriedenheit und die Entspannung, nach der ich mich sehnte, wenn die Tage wieder einmal lang und stressig waren. Der Luxus, in solchen Momenten einfach liegenbleiben zu können, auch wenn die Blase heftig drückte, bedeutete mir Wohlgefühl und Erholung zugleich. Und nicht nur das, falls ich in der entsprechenden Stimmung war, erregte es mich zusätzlich – das Anziehen, Tragen und Benutzen einer Windelhose kribbelte ungehörig in meinem Bauch und in den tieferen Regionen.

 

Mit beiden Händen tastete ich unterhalb der Bettdecke nach meiner Folienwindel und bemerkte, wie dick und wunderbar prall sich das Saugkissen in der Mitte anfühlte. Es knisterte; ich spürte die Wärme der Windelhose an den Fingerspitzen. Vollgesogen von meinem Pipi der letzten Nacht hatte sich der beanspruchte Bereich der MyDiaper bis zum Hintern hinauf ausgebreitet. Ob ich es noch einmal wagen darf, so vollgepieselt, wie sie schon ist?, fragte ich mich, als ich merkte, dass ich, wie üblich nach dem Aufwachen, dringend pinkeln musste. Na klar, mach es, beantwortete ich mir die Frage augenblicklich selbst, du hast doch extra für den Fall der Fälle den Schutzbezug unter dem Laken.

Von dieser Gewissheit beflügelt, schloss ich erneut die Augen und ließ den Schließmuskel ganz bewusst locker. Um zu vermeiden, dass hierbei mein T-Shirt nass werden würde, zog ich es mir zur Sicherheit bis zu den Brüsten hinauf.

Zu fühlen, wie der Urin aus der Blase heraus floss und gleich darauf den Ausgang meiner Harnröhre passierte, ließ mich unwillkürlich schmunzeln. Es kitzelte köstlich und die sich ausbreitende Hitze innerhalb der Windel weckte meine Lust.

 

Es lief schier unaufhaltsam – das Pipi sprudelte nur so aus mir hervor und da ich es während der Nachtruhe bereits mehrmals hatte laufen lassen, geriet die bunt bedruckte Folienwindel an die Grenze ihrer Aufnahmefähigkeit. Das Risiko einzugehen war es jedoch wert: Mir blieb es erspart, an diesem Morgen hektisch aufzuspringen und zur Toilette zu eilen. Ich durfte liegen bleiben und mich von den Wellen, die mich bei diesem herrlich befreienden Geschehen durchfluteten, berauschen lassen.

Noch immer hatte ich beide Hände zwischen den Oberschenkeln an der MyDiaper liegen. Nun, da es wunderbar heiß aus mir herausströmte, drückte ich das nasse, dicke Polster fest an meine Vagina.

Ich seufzte wohlig und begann, nachdem der goldgelbe Strom versiegt war, den aufgequollenen Mittelteil der Windel sachte vor meinem feuchten Eingang und der Klitoris auf und ab zu bewegen. Wow, das fühlte sich schon toll an, doch ich wollte diese prickelnde, süß durch meinen Unterleib ziehende Emotion unbedingt noch anheizen.

 

Die aufsteigende Erregung schickte mir die Idee, mich auf das Bettlaken zu knien, und das große, runde Kissen vom Fußboden aufzuheben, welches tagsüber zur Dekoration auf dem Bett liegt. Jenes Dekokissen ist mit einem Disney-Motiv verziert und stammt als Überbleibsel aus meinem ehemaligen Jugendzimmer im Elternhaus. Dass es mir einmal so betörend gute Masturbationsdienste leisten würde, hätte ich mir damals wahrscheinlich nicht vorstellen können. Glücklicherweise hatte die Windelhose der Flut standgehalten, so dass das Kissen trocken bleiben würde.

Angeregt von dem morgendlichen, höchst sinnlichen Einnässen, dessen Resultat ich warm und wulstig-weich vor meiner Mu***i spürte, drängte ich mir das straffgepolsterte und mit Schaumstoff-Flocken gefüllte Kissen zwischen die Beine, um mich aufreizend daran zu schubbern und zu reiben. Während ich erst langsam, dann zunehmend schneller auf dem festen Dekorationskissen herumrutschte, rieb sich meine kleine, harte Klit an der Innenseite der Windel. Meine Wangen röteten sich, mein Atem beschleunigte sich nicht nur von der körperlichen Aktivität. In meiner Mitte wurde es merklich glitschiger: Der Orgasmus geriet in greifbare Nähe.

 

Einige Male stopfte ich das Kissen, welches sich durch die rhythmischen Vor- und Zurückbewegungen verschob, erneut von hinten nach vorn, damit es sich möglichst genau an der Stelle befand, über der ich mit meiner schweren, überaus nassen Windel kniete. Gerade, als ich mich bei dem Gedanken ertappte, das ständige Nachrücken als hinderlich zu empfinden, fiel mir das neue Sexspielzeug ein, das ich nach dem Erwerb in meinem Nachtschränkchen verstaut hatte, ohne es vorher ausprobiert zu haben. Dies sollte sich nun ändern, beschloss ich und allein die Vorstellung davon ließ weitere Lustnässe in meinen Schoß sickern und meine Brustwarzen vor Ungeduld und gespannter Erwartung hart werden.

Glücklicherweise, so erinnerte ich mich in diesem Moment, war das Sextoy, bei dem es sich um ein Vibrations-Ei handelte, direkt nach dem Kauf von mir ausgepackt und abgewaschen worden. Sogar die dazugehörige Fernbedienung hatte die Verkäuferin des Erotik-Shops bereits mit Batterien bestückt. Lediglich zur Benutzung des Spielzeugs war ich zu müde und zu geschafft gewesen. Diese Aktion sollte mit mehr Ruhe und in einem besonderen Augenblick geschehen, so hatte ich es mir vorgenommen.

Nun, so befand ich mit klopfendem Herzen, war der eindeutig richtige Zeitpunkt für den Test gekommen. Zum Glück hatte ich extra darauf geachtet, dass es wasserdicht ist, wie ich mich grinsend entsann, als ich mich zur Seite beugte und das Vibro-Ei aus der oberen Schublade nahm.

 

Die Fernbedienung legte ich vorerst auf dem Bettlaken ab, während ich mich mit dem Vibrations-Toy in der Hand erneut über das große Kissen kniete und es fest zwischen meine Beine nahm. In dieser Haltung ließ ich das Spielzeug von oben in meine pitschnasse Windel rutschen, bis es durch Nachschieben und Korrigieren mit den Fingerspitzen richtig platziert vor meinem Kitzler lag. Dies allein fühlte sich schon prächtig an, doch erst nachdem ich die Fernsteuerung betätigt und das Ei eingeschaltet hatte, begann das wahre Abenteuer, das ich mir im Vorfeld niemals so eindrucksvoll und so dermaßen geil ausgemalt hätte.

Von dem dezenten Summen und den aufregenden Vibrationen des gummierten Sex-Toys begleitet, setzte ich meine Windel-Selbstbefriedigung, die auf dem großen, runden Kissen begonnen hatte, auf dem Selbigen fort. Jetzt allerdings mit einem besonderen Freudenspender in der Windelhose, der das Erlebnis enorm intensivierte. Die verschiedenen Stimulationsstärken waren gigantisch, verschafften mir eine Gänsehaut am ganzen Körper und sorgten dafür, dass ich vor wollüstiger Nässe nur so auslief.

 

Obwohl die unwiderstehlichen Reize der Vibration spielend ausgereicht hätten, mich zu einem beeindruckenden Höhepunkt zu bringen, bewegte ich mich weiterhin reibend auf dem Dekokissen. In und unter meiner Pu**y war alles heiß und feucht, das Vibro-Ei flutschte in der dichten Umhüllung der Folienwindel leichtgängig hin und her. Ich zitterte, stöhnte hemmungslos und befürchtete mehrmals, in Ohnmacht zu fallen.

Als ich bei einer besonders kraftvollen Vorwärtsbewegung spürte, dass das Spielzeug aufgrund der übermäßigen Glitschigkeit komplett in meinen lustnassen Eingang hineinglitt, war es um mich geschehen: Meine Libido verselbständigte sich, übernahm eigenhändig die Regie und schickte mich in einem aufsehenerregenden Flug zu den Sternen hinauf. Dieser Orgasmus war der größte, wunderbarste und langanhaltendste meines Lebens – vor meinen geschlossenen Augen zuckten Blitze und die grenzenlose Weite eines funkelnden und glitzernden Universums offenbarte sich mir.

 

Im Schlafzimmer war es frühlingshaft warm; auf meiner Stirn hatten sich feine Schweißperlen gebildet, die jedoch nicht allein von den Raumtemperaturen herrührten. Vor Anstrengung, die mächtigen Emotionen über den Zeitraum hinweg kontrollieren zu wollen und dem Überschwang der Lust erschöpft, ließ ich mich hörbar seufzend zur Seite fallen. Fast bedauerte ich es, das Vibrations-Ei ausschalten zu müssen, doch mein sexuelles Verlangen war mehr als befriedigt. Ein einziger Knopfdruck reichte aus, dass der leise Summton ebenso verstummte, wie die zarten Schwingungen in meinem Inneren nachließen.

Praktischerweise verfügte das Toy über eine Art von Rückholband, an dem ich nun langsam zog, um es wieder herausflutschen zu lassen.

Mit dem Gefühl im Bauch, auf einer Wolke zu schweben, lag ich auf dem Rücken zwischen den Kissen, wobei ich das größere von beiden, welches mich bei meinem Freiflug zu den Sternen so ausgezeichnet unterstützt hatte, mit dem Fuß von der Matratze schob.

Die Arme und Beine zu den Seiten ausgestreckt, freute ich mich auf einen kuschligen Sonntag im Bett, der bereits äußerst vielversprechend angefangen hatte. Um die Behaglichkeit komplett zu machen, benötigte ich an erster Stelle eine frische Windelhose, wie ich befand.

 

Von einem Lächeln begleitet, das nach dem traumhaften Höhepunkt noch immer nicht aus meinem Gesicht verschwinden wollte, wandte ich mich zum zweiten Mal an jenem Morgen meinem Nachttisch zu. Dieses Mal öffnete ich jedoch die untere der beiden Schubladen und nahm mir ein Päckchen Feuchtpflegetücher und eine frische Folienwindel heraus.

Um das Bett, wie ich es mir vorgenommen hatte, nicht verlassen zu müssen, begab ich mich wiederholt auf die Knie, richtete meinen Oberkörper auf und zog das T-Shirt so weit nach oben, dass ich mir das Abschlussbündchen unter das Kinn klemmen konnte. Hiernach zerrte ich die vier Klebestreifen, von denen jeweils zwei an den Seiten der MyDiaper angebracht waren, auseinander. Sie hielten fester als gedacht und es knisterte und raschelte lautstark, bei meinen Bemühungen, sie zu lösen.

Da ich meine Oberschenkel nicht eng zusammenhielt, plumpste die schwere und aufgequollene Windel sogleich auf das Bettlaken herunter. Dort beließ ich sie vorerst, zog mir, anstatt sie aufzuheben, drei Pflegetücher aus der Kunststoffverpackung und machte mir mit ihrer Hilfe die empfindliche Haut der Vagina und den Leisten bis hinauf zum Po sauber. Als ich mich reinigte, duftete es frisch und so wundervoll nach Babypflege, dass ich mich in die Phase meines kleinkindlichen Windeltragens zurückerinnert fühlte. Dieser Gedanke, soweit ich ihn zeitlich nachverfolgen konnte, versetzte mich geradewegs in eine heimelige Stimmung voller Vertrauen und unendlicher Zuneigung.

Die verwendeten Feuchttücher ließ ich in die ausgediente, offen unter mir liegende Windel hinabschweben, die ich im Anschluss zusammenrollte und in einem kleinen Plastikeimer neben dem Bett entsorgte. Anstelle von Wundschutzcreme benutzte ich ein ebenfalls nach Babypflege duftendes Öl, von dem ich mir ein paar Spritzer zwischen die Handflächen gab und es untenherum auf meiner Haut verteilte.

 

Auf der weißen Folienwindel, die ich mir soeben aus meiner Windelschublade herausgesucht hatte, waren bunte Tiermotive zu erkennen. Zusammen mit meinem Duft eines frisch gewickelten Kleinkindes erweckten sie ein besonders schönes Gefühl in mir, das weit über die reine Windelerotik hinausging. In Momenten wie diesen fühlte ich mich verletzlich und mein Bedürfnis nach Schutz, Liebe und Verständnis war ungewöhnlich groß. Da in jenem Augenblick aber keine Gefahr drohte, verletzt, abgelehnt oder missverstanden zu werden, verspürte ich nach wie vor das paradiesische Glücksgefühl im Herzen, mit dem ich mir nun die frische Windel anlegte und mich zurück in mein Bett kuschelte. Jetzt wäre ein bezaubernder Butler toll, der mir das Frühstück bringen könnte, dachte ich scherzhaft.

Nur eine Sekunde später wurde mein Blick von der Zimmertür angezogen, die sich in jenem Moment einen Spaltbreit öffnete. Durch diesen kam meine getigerte Katze auf ihren weißen Pfötchen hereinspaziert.

»Hey Süße, komm zu mir«, lockte ich sie mit zärtlicher Stimme, woraufhin sie gern Folge leistete und zu mir auf das Bett sprang. Ich streichelte ihr liebevoll über das flauschige Fell und als sie sich schnurrend auf meinem Schoß zusammenrollte, wusste ich, dass das Frühstück noch warten müsste. Und ich konnte es auch, schließlich hatte ich ja gerade erst eine frische Windel bekommen, in der ich an diesem Sonntag noch viele schöne Augenblicke erleben wollte.

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