Mut für das große Geschäft
14.05.2026 | Neue Geschichten
Seit zwei Tagen drückt das große Geschäft in Constanzes Darm, doch sie hat auf diesen besonderen Moment gewartet: Endlich möchte sie sich wieder einmal außerhalb ihrer Wohnung trauen, sich ins Höschen zu machen. Es ist der Reiz des Ungehörigen, zusammen mit dem einzigartigen Gefühl der absoluten Entspannung, das sie fasziniert und zugleich hochgradig erregt. Bei einer Tasse Milchkaffee wird sie es wagen, wobei ihr der Höhenflug der frischen Verliebtheit den Rückhalt gibt, der sie durch dieses aufregende Fetischerlebnis trägt.
Gesellen Sie sich beim Lesen von Rebecca Valentins brandneuer Panty-Poop-Geschichte gern zu Constanze vor das Café, wo ihr besonderer Mut es ihr ermöglicht, sich in aller Öffentlichkeit den Slip vollzumachen.
Hier geht’s zur Geschichte „Ein unvergleichliches Glücksgefühl“ …
Wir wünschen großen Spaß bei dieser verliebt-anregenden Erzählung, die Sie für einen besonderen Augenblick aus dem Alltag nehmen und mitten hinein in das Gefühlsleben unserer leidenschaftlich agierenden Protagonistin bringen soll.
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4 Kommentare
Alex Kraus
schrieb am 21.05.2026Maximilian Goldbach
schrieb am 18.05.2026Provokant meist sichtbar und Nass wie Mia oder heimlich( trotzdem nicht weniger mutig) unterm Mantel wie die verliebte Constanze.
Wieder alles so liebevoll beschrieben in dieser tollen Geschichte und auch für mich als Leser kommt das Ende so überraschend wie für die Protagonistin selbst.
Was im Normalfall das verliebte Herz höher schlagen lässt, sorgt in dieser Situation wohl eher für Herzrasen und Schweißtropfen auf der Stirn.
Das notdürftige Saubermachen: Da bin ich ganz bei YWD; Das kann eigentlich nur schief gehen.
Sein Outing stellt man sich sicher geplanter wahrscheinlich etwas später und anders vor aber vielleicht bleib hier nur die Flucht nach Vorne? Constanze sprich die Wahrheit aus, lass Mut und Liebe Siegen !
Lukas
schrieb am 15.05.2026Die Geschichte hat mich inspiriert, selbst nochmal die Hose in meinen eigenen vier Wänden vollzumachen.
Zudem habe ich mich gefragt, wie ich als Freund reagiert hätte, wenn es mir aufgefallen wäre. Ich hätte ihr vermutlich ins Ohr geflüstert, dass ich das unfassbar heiß finde und ich beim nächsten Mal gerne zuschauen würde.
YellowWetDream
schrieb am 14.05.2026Ein Gedanke zum Ende der Geschichte.
Wie dort geschrieben sich notdürftig zu säubern richtet eher mehr Schaden als Nutzen an und es ist dabei wohl besser den Istzustand zu belassen, man stelle sich nur vor was alles passiert wenn man Hose und Höschen auszieht um sich provisorisch sauber zu machen.
Woher ich das weiß? Dies erzählte mir die Schwester, einer Freundin meiner Nichte, in diesem Sinne („Grinsesmilieersatz“)☺
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Lieber viele feuchte Träume als einen trocknen Albtraum
*YWD*