Windelliebe – 10 knisternd-erotische Windelgeschichten

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Windelliebe
10 knisternd-erotische Windelgeschichten

Rebecca Valentin

10 erotische Windelgeschichten über die Lust erwachsener Menschen, Windeln zu tragen und sie zu benutzen. Lesen Sie, wie erregend und zugleich herrlich entspannend es sein kann, wenn die Klebestreifen geschlossen werden und alle Grenzen fallen. Ob verführerisch knisternde Folie oder das Gefühl weicher Baumwolle, unterwegs oder innerhalb der eigenen vier Wände – niemand außer dem Windelliebhaber selbst weiß und spürt, was unterhalb der Kleidung vor sich geht.

Windelliebe - 10 erotische Windelgeschichten

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Beschreibung

Artikelbeschreibung von „Windelliebe“

Die Erotik und die Lust erwachsener Menschen am Tragen und Benutzen von Windeln – diese 10 Kurzgeschichten erzählen davon, wie erregend und zugleich herrlich entspannend es sein kann, wenn die Klebestreifen geschlossen werden und alle Grenzen fallen. Ob verführerisch knisternde Folie oder das Gefühl weicher Baumwolle, unterwegs oder innerhalb der eigenen vier Wände – niemand außer dem Windelliebhaber selbst weiß und spürt, was unterhalb der Kleidung vor sich geht.

Seien Sie dabei und genießen Sie zusammen mit den Hauptakteuren, wenn die Windel stetig nasser wird und das sexuelle Verlangen unaufhaltsam steigt.

Gleichzeitig knetete sie mit festem Druck die Windelbeule, die unter ihren Fingern zunehmend wärmer und schwerer wurde. Wäre Isabell auf die Idee gekommen, ihr Ohr auf die Windelverpackung zu legen, hätte sie es vermutlich leise zischen hören können, derart satt und kraftvoll schoss es aus meiner Harnröhre hinaus. Anstelle ihrer Ohrmuschel aber lag noch immer ihre Hand dort, die mein pinkelndes Glied durch das vollgesogene Vlies hindurch massierte.

  1. Wickelzeit
    Tropfnass eingepinkelt begeben Ralf und Katrin sich ins Schlafzimmer. Dort wechseln sie einander nicht nur liebevoll die Windeln, sondern tauschen außerdem jede Menge erotischer Zärtlichkeiten aus.
  2. Erste Schritte
    Die anfangs lästige Inkontinenz entwickelt sich bei Franziska bald zu einem beträchtlichen Lustgewinn. Ihre Neugier wächst. Gibt es Gleichgesinnte? Menschen, die ähnlich fühlen, wie sie? Sie begibt sich in den Weiten des Internets auf eine aufregende Suche …
  3. Die Überraschung
    Mit dem nächtlichen Besuch hat Luisa nicht gerechnet. Entsprechend groß ist die Erklärungsnot, in die sie aufgrund der nassen Windel gerät. Wie wird der Manager, dessen Geschäftsreise unerwartet früh beendet war, auf die knisternd-feuchte Überraschung reagieren?
  4. Morgenstimmung
    Michas Lebensgefährtin kennt seine Leidenschaft für Windeln, lebt sie zu seinem Bedauern jedoch nicht mit ihm aus. Bis zu jenem lustdurchtränkten Morgen, an dem sich bei Sonnenaufgang alles ändert …
  5. Windelblitzer
    Eine Krankenschwester greift zu einer für sie ungewohnten Methode. Die Entdeckung dieser bringt den windelliebenden Arzt vollkommen aus dem Konzept. Sie bemerkt seine mächtige Erregung nicht, während er an nichts anderes mehr denkt.
  6. Aufgeflogen!
    Laura liebt es, sich am Abend gewindelt in ihr Bett zu kuscheln. Bald wird sie jedoch mit ihrem Freund zusammenziehen, der von der Vorliebe nichts ahnt. Die Entscheidung, es ihm zu erzählen oder zu schweigen, wird ihr vom Schicksal abgenommen …
  7. Mit offenen Karten
    Ein ungleiches Paar: der erfolgreiche Geschäftsmann und die Servicekraft aus der Hotelbar. Ebenso in Sachen Fetisch. Er trägt Windeln und pinkelt aus purer Lust hinein, was sie zu Beginn der Beziehung von ihm erfährt. Wie soll sie darauf reagieren?
  8. Wenn sie wüsste …
    Als er sich die Windel anlegt, muss er bereits dringend pinkeln, beim Betreten des Restaurants kann er den Druck seiner Blase kaum noch beherrschen. Wird Mark sich bis zum Erreichen seines Ziels zurückhalten können?
  9. Selbstversuch
    Sie schleicht sich heimlich in die Wohnung ihres Freundes, möchte herausfinden, was er vor ihr versteckt hält. Was ist so geheimnisvoll, dass sie es nicht sehen darf? Sie will ihn gern verstehen und probiert sein Objekt der Begierde an Ort und Stelle aus.
  10. Du bist nicht allein
    Ist der Po der süßen Nachbarin wirklich gepolstert, wie es den Anschein hat? Tilo schaut zweimal hin, kann sein Glück kaum fassen. Ann-Sophie jedoch hält sich bedeckt, bis ihm die entscheidende Idee kommt, die die Tür zu ihrem Herzen öffnet.
Weitere Informationen

Weitere Informationen über „Windelliebe“

Verlag Edition Aurum
Erscheinungsdatum 16.10.2015
Autor Rebecca Valentin
Verfügbar als E-Book für Kindle, E-Book für Tolino, Taschenbuch
Amazon Prime Ja
Leseprobe

Die Leseprobe enthält ca. 10% des Buchinhalts.


Wickelzeit

 

„Du, Schatz? Bei mir wäre es jetzt so weit. Wie sieht’s bei dir aus?“ Allein ihre Frage reichte aus, es in meinem Bauch kribbeln zu lassen, als wäre ein ganzer Staat Ameisen darin ausgesetzt worden.

Ich saß mit dem Rücken zu ihr am Schreibtisch; sie lehnte süß schauend, mit schiefgelegtem Kopf hinter mir im Türrahmen. Dies wusste ich, da ich bei ihren Worten automatisch aufgeblickt und in der Fensterscheibe vor mir ihr Spiegelbild gesehen hatte. Schlagartig wurde das Computerspiel, in das ich bis dahin vertieft gewesen war, zur Nebensache.

„Noch nicht …“, antwortete ich ihr, „bei mir passt noch was rein.“

 

Katrin kam zu mir herüber und schmiegte sich an mich. Ihre Lippen kitzelten unwiderstehlich, als sie sich herunterbeugte, um mich in den Nacken zu küssen und sich zu erkundigen, ob ich in diesem Moment etwas laufen lassen könnte:

„Geht es? Kannst du grad pinkeln? Wäre schön, wenn du dich auch ganz nassmachen würdest.“ Sie duftete verführerisch – eine anziehende Mixtur aus blumigem Parfum und dem Odor des frischen Urins, der sich in das bereits durchtränkte Polster ihrer Windel gesogen hatte, breitete sich um uns herum aus. Ich nickte, während ich tief einatmete.

„Okay, warte …“ Ich musste mich konzentrieren, die Gedanken nach innen richten. Wie beabsichtigt, entspannte sich gleich darauf der Schließmuskel meiner Harnblase.

„Es läuft“, kündigte ich ihr das Ergebnis an und ließ den kompletten Blaseninhalt ungehindert fließen. Sofort fühlte ich Katrins Finger, die sich von meiner Brust abwärts schoben und sanft in den weichgepolsterten Schritt griffen.

„Wie himmlisch warm es da drinnen wird“, hauchte sie verzückt in mein Ohr, was ich ihr mit einem genussvollen Seufzen bestätigte. Dies wurde es in der Tat – während der Strahl allmählich versiegte, spürte ich die feuchte Behaglichkeit äußerst angenehm an Penis und Hoden.

 

Obwohl ich einen straff sitzenden Slip darüber trug, bemerkte ich beim Aufstehen, dass die mehrfach benutzte Windel schwer nach unten zog. Bei Katrin muss es genauso sein, wie ich aufgrund der Tatsache mutmaßte, dass wir das Klo auch an diesem Samstag strikt gemieden hatten. Sicherlich ist ihre Windel ebenso randvoll eingepinkelt, wie meine, vermutete ich. Kein Wunder also, dass sie mit einem ganz besonderen Wunsch zu mir ins Arbeitszimmer gekommen war.

Da es meinen eigenen, tieferliegenden Regionen nun ebenfalls gut tun würde, ihrem Ersuchen nachzukommen, nahm ich die Hand meiner Ehefrau und führte sie mit mir in unser Schlafzimmer.

 

„Du bist zuerst dran …“, raunte ich ihr auffordernd zu, „du wartest schon länger. Außerdem möchte ich die Wärme noch ein bisschen genießen.“

Die Vorfreude glänzte in ihren Augen, als sie daraufhin die Finger aus meinen löste und sich wenige Schritte von mir entfernt auf unser Doppelbett legte.

„Dann komm zu mir!“ In Vorbereitung auf das anstehende Wickeln stellte sie die Beine auf und spreizte sie auseinander.

Um mir behilflich zu sein, die dunkelgraue Wollstrumpfhose, die sie unter ihrem kurzen Rock trug, herabzuziehen, hob sie ihren Po leicht an, was ich dazu nutzte, ihr das Höschen ebenfalls vom Hintern zu streifen.

Slip und Strumpfhose hingen auf Höhe ihrer Knöchel; zwischen ihren Schenkeln präsentierte sich mir das bis zur Belastungsgrenze vollgesogene Vlies der Molicare als eine gelblich-weiße, softe Beule. Erregt befühlte ich sie, bevor ich die seitlich angebrachten Klebestreifen löste und das voluminöse Windelpaket unter ihrem schlanken Unterleib herauszog. Ich konnte nicht widerstehen, mich so weit zu ihr herunterzubeugen, dass meine Lippen ihre verlockend daliegende Vagina berührten. Mit der Zungenspitze fuhr ich durch ihr dunkles, kurzgeschnittenes Schamhaar hindurch, erreichte die feuchte Spalte und spürte die kleine, runde Klitoris. Übergangslos begann ich an ihr zu saugen, woraufhin ich Katrins wohliges Stöhnen hörte, das mich animierte, die oralen Liebkosungen fortzusetzen. Sie schmeckte so betörend, wie sie duftete – Spuren von salzigem Urin, vermischt mit dem umwerfenden Aroma ihrer Lust.

 

Nicht lange, und ich kniete vor dem Bett, beide Hände unter ihre ebenmäßigen Pobacken geschoben. Ich hob ihren Unterkörper wie ein sinnliches Gefäß meinem Mund entgegen, leckte, schlürfte und ließ meine Zunge wollüstig spielen. Sie wand sich schneller atmend vor mir, griff mir fest ins Haar hinein und presste mein Gesicht impulsiv vor ihre Mitte.

„Jaaa, das ist guuut!“, stöhnte sie, was mir ihre reichhaltig fließende Nässe eindrucksvoll bestätigte. Auch ich war heftig erregt – mein Harter versuchte sich innerhalb seiner massiv eingenässten Verpackung Platz zu schaffen, was ihm jedoch nur mit Mühe gelang. Unterstützend schob ich mir die Hand in den Bund von Jeans, Slip und Windel und veränderte die Lage meiner pochenden Erektion dahingehend, dass sie mir nun vor dem Bauch stand.

Mein letzter Orgasmus lag knapp eine Woche zurück. Ich hatte mich bewusst beherrscht und auf das Wochenende gewartet, an dem wir erneut unsere Windelleidenschaft ausleben wollten. Katrin und ich sind stark in unser Berufsleben eingebunden, so dass Spiele wie diese ausschließlich an den freien Tagen stattfinden. Es turnt uns beide an, die Toilette in dieser Zeit beinahe komplett zu umgehen und sie lediglich für das große Geschäft zu nutzen. So genießen wir es ausgiebig, samstags und sonntags eine Windel zu tragen und ihre Kapazität bis zur Neige auszukosten.

 

Ihre Muschel wurde stetig feuchter; der Kitzler schwoll an, reckte sich meiner Zungenspitze begehrlich entgegen. Als ich an der kleinen Perle zu saugen begann und sie immer wieder sanft an meinen Schneidezähnen vorbeizog, pochte mein steifer Schwanz temperamentvoll in der Windelhose.

Katrins Hüfte zuckte auf und nieder, ihre Klit wurde zunehmend praller. Gleich, so ahnte ich, wäre es bei ihr so weit – sie brannte ebenso vor Lust, wie ich.

Ein letztes Mal drängte ich meine Zunge in den heißen, tropfnassen Eingang hinein, leckte begierig durch ihre Spalte hindurch und nahm die Klitoris erneut zwischen die Lippen, um sie gefühlvoll zu verwöhnen.

Wenige Sekunden darauf setzte das charakteristische Beben und Zittern in ihrer Muschi ein, welches mir ihr Kommen grundsätzlich anzeigte. Dass sie ihren Gipfelsturm obendrein ankündigte, rundete den intensiven Moment ab. Ich konnte das Heranrauschen ihres Höhepunkts deutlich fühlen – glitschige Nässe überschwemmte meinen Mund, die angeschwollene Liebesperle zuckte und vibrierte auf meiner Zunge. Untermalt wurde jenes beeindruckende Erlebnis von Katrins befreiendem Stöhnen, mit dem sie dem größten aller Gefühle eindrucksvoll Raum schaffte.

 

Ich wollte nichts mehr, als mit ihr zu schlafen. Das Bedürfnis, meinen beachtlichen Ständer herauszuholen und ihn tief in ihrem einladend offenen Paradies zu versenken, wurde gigantisch. So zog ich die Hände unter ihrem Hintern hervor und war im Begriff, mir eilig die Jeans aufzuknöpfen, als Katrin mich jedoch davon abhielt. Obwohl sie nach wie vor in höheren Sphären schwebte, bemerkte sie mein Vorhaben und unterband es mit wenigen Worten:

„Nein Schatz, nix da. Deine Hose ist mein Job!“, lachte sie mir zu, nachdem sie den Kopf gehoben und mich bei dem Ansatz, mir die Jeansknöpfe zu öffnen, beobachtet hatte.

„Und ich werde ihm gründlich nachgehen, sobald ich eine trockene Windel von dir bekommen habe“, sicherte sie mir ergänzend zu.

 

Ein erwartungsvolles Grinsen überzog mein Gesicht, als ich vom Boden aufstand und mich über meine Frau beugte, um das Windelwechseln fortzusetzen.

Aus dem Nachtschränkchen holte ich ein unbenutztes Exemplar hervor, welches ich geübt auseinanderfaltete. Dank des baumwollähnlichen Materials geschah dies nahezu geräuschlos, lediglich ein leises, kaum vernehmbares Rascheln war zu hören. Noch immer tobte die Geilheit in mir, die sich durch den Anblick des unbekleideten, weiblichen Wesens und der Berührung mit der Windel eher steigerte, als dass sie nachließ. Dennoch bemühte ich mich um Konzentration, wollte meine Sache so gut wie möglich machen.

Da wir in jeglicher Hinsicht perfekt aufeinander eingespielt waren und die wortlose Kommunikation insbesondere bei unserem Windelfetisch hervorragend funktionierte, hob Katrin in genau dem richtigen Augenblick den nackten Po an, damit ich ihr die weiche, aufgefaltete Molicare unterlegen konnte.

Ihr Lustdelta war von ihrer vorher produzierten Feuchtigkeit und meinem Speichel noch erheblich nass. So griff ich zu den bereitstehenden Pflegetüchern und zog eines aus der Packung hervor. Mit ihm wischte ich behutsam über die seidige Haut ihrer Vagina und durch die ebenfalls feuchten, kurzgehaltenen Schamhaare, bis sie mir trocken genug erschienen, dass ich im Anschluss daran die Dose mit der Baby-Wundcreme aus dem Fach im Nachtschrank herausnahm.

 

Von einem wohligen Stöhnen Katrins begleitet, verteilte ich diese mit den Fingerspitzen in ihrem sensiblen Intimbereich. Es war vielmehr ein Streicheln und Liebkosen, als bloße Hautpflege – eine liebgewonnene und unentbehrliche Handlung bei jedem unserer vertrauten Wickelrituale. Ebenso wie das Küsschen, das wir uns grundsätzlich vor dem Zukleben der Windel auf den Bauchnabel geben, und das sie auch in diesem Moment von mir bekam.

Ein letztes Mal lupfte sie den Hintern in die Höhe um sich von mir das Höschen und die wollene Strumpfhose hochziehen zu lassen, dann war mein Part beendet.

Gern hätte ich meine Zuwendungen ihr gegenüber fortgeführt, doch genauso sehr freute ich mich darauf, nun selbst trockengelegt zu werden.

 

Wir tauschten die Plätze: Sie erhob sich vom Bett, während ich mich exakt an derselben Stelle niederließ, an der sie zuvor gelegen hatte. Auch ich stellte meine Beine auf und klappte sie ein Stück weit auseinander.

Zwischen den Knien hindurch schaute ich sie an und ließ meinen Blick am Körper der Frau entlanggleiten, die mir vor knapp sechs Jahren im Standesamt ihr Ja-Wort gegeben hatte. Wie hübsch sie aussah, mit ihrer schlanken, fast schon mädchenhaften Figur, die sie nur zu gern in freche, unkonventionelle Kleidung steckte. So kombinierte sie auch heute eine warme, dunkelgraue Strumpfhose zu einem verwegenen, weit geschnittenen Minirock, den sie mit einem gemütlich-kuschligen Pullover und, wenn sie das Haus verließ, mit robust aussehenden Boots abrundete.

„Na? Ist irgendwas?“, wollte sie gut gelaunt wissen, nachdem sie registriert hatte, dass sie eine Spur länger und eingehender von mir angeschaut worden war, als üblich.

„Weißt du eigentlich, wie wahnsinnig ich dich liebe?“, fragte ich verschmitzt grinsend, während ich die Arme hinter dem Kopf verschränkte. Sie biss sich schmunzelnd auf eine Seite der Unterlippe, richtete ihren Blick in die Mitte meines Körpers und entgegnete honigsüß:

„Das sehe ich, mein liebster Ralf. So sehr, dass es dir fast die Jeans sprengt.“ Sie hatte recht – mein Penis pulsierte noch immer hart in der nassen Windel, was die Hose sichtlich ausbeulte.

 

Jetzt war es Katrin, die vor dem Ehebett stand und sich vorbeugte. Geschickt öffnete sie jeden einzelnen der blanken Jeansknöpfe, zog mir das Kleidungsstück vom Hintern und tat das gleiche mit meinem engsitzenden Sportslip.

Auch mein Windelpaket war bis zur Obergrenze eingepinkelt – dick und aufgequollen drang das üppige Mittelpolster in Katrins Sichtfeld. Anstatt es mir jedoch unverzüglich auszuziehen, legte sie ihre Hand darauf und massierte durch das nasse Vlies hindurch langsam meinen steifen Schwanz. Prall und groß drückte er sich von innen gegen die Umhüllung.

Zunächst bedächtig und ruhig, steigerte sie bald das Tempo und rieb die Finger in immer schnelleren Kreisbewegungen auf der Außenseite. Dies zu spüren, ließ mich stöhnen und keuchen. Ich spreizte die Beine weiter auseinander, hob ihr mein Becken lüstern entgegen. In genau diesem Augenblick stoppte sie und schaute mich unschuldig lächelnd an.

„Hey, was tue ich da eigentlich? Sollte ich nicht deine Windel wechseln?“, hielt sie mich kokett hin. Mein Herz raste, ich befand mich bereits auf dem Weg zum Orgasmus, als ich ihr ein Nein, hör nicht auf! entgegenrufen wollte, was sie jedoch verhinderte, indem sie sich auf das Bett kniete und mich innig küsste.

 

Im Anschluss daran stellte sie sich zurück an ihre Position, schaute zärtlich auf meine unverkennbare Windelbeule herunter und zog nacheinander alle vier Klebestreifen auseinander. Die Bewegungen, die sie ausführte, um die feuchte Windel vollständig zu öffnen und sich hinterher ein weiteres Mal auf die Matratze zu knien, verschmolzen zu einer.

Nur einen Wimpernschlag später senkte sich ihr Gesicht über meinen harten Phallus. Den Blick einzig auf sie gerichtet, verfolgte ich gebannt ihr Handeln, als sie ihre rechte Hand um die Peniswurzel legte und die Lippen um meine emporragende Latte schloss.

Mithilfe der Zunge drückte sie die gewaltige Erektion gegen ihren Gaumen und begann, gefühlvoll an ihr zu saugen. Ohne es verhindern zu können, stöhnte ich laut auf. Getragen von der Gewissheit, dass der typische Geruch, der aus der ausgeklappten Windel aufstieg, sie enorm anmachte, ließ ich mich ganz und gar fallen. Sie beherrschte die Kunst der Fellatio in Perfektion, wusste haargenau, was und wie sie es mit mir tun musste.

 

Haltsuchend krallte ich mich in ihren langen, dunkelbraunen Haaren fest, während ich ihr meine Hüfte im Takt entgegenhob. Ich stöhnte ungehemmt, drängte meine heiße, zuckende Erektion wiederholt in ihre göttlich saugende Mundhöhle hinein.

Zu realisieren, dass ich unten herum entblößt, mit dem Hinterteil in meiner eigenen, vollgepinkelten Windel lag und mich die wunderbarste Frau der Welt mit ihrem Mund befriedigte, gab meiner Libido bald das ersehnte Signal, mich endgültig in den Orbit zu schießen.

Ich spürte es kommen, fühlte den Point of no Return gnadenlos auf mich zurasen und schrie im selben Moment, in dem der Höhepunkt mich mitriss, ungezügelt auf. Ich war außer mir vor Lust, nahm aber dennoch wahr, dass Katrin mich in jenem gefühlsintensiven Augenblick tief in Richtung ihres Rachens aufnahm.

Ich entlud mich kraftvoll und in kurz aufeinanderfolgenden Intervallen. Noch immer hielt ich meine Finger in ihrer dunklen Mähne vergraben, als ich merkte, dass sie mehrfach schluckte und ihr leises Stöhnen an mein Ohr drang.

 

Wir hoben den Kopf zur selben Zeit. Verliebt wie am ersten Tag sahen wir uns an, und nachdem Katrin sich gespielt lasziv über die Lippen geleckt hatte, zwinkerte sie mir neckisch zu. Eine Vielzahl von Emotionen jagte durch mich hindurch, wobei die Bedeutsamste von ihnen unbestritten die Liebe war, die ich für meine einzigartige Ehefrau empfand. Wortlos zog ich sie zu mir hoch und schloss sie fest in meine Arme, in die sie sich ohne Verzögerung hineinschmiegte.

Bevor wir in dieser behaglichen und friedvollen Position jedoch einzuschlafen drohten, kam Katrin wieder auf die Knie und schob sich glücklich lächelnd und mit zerwühlten Haaren vom Bett herunter.

 

„Oh, da war doch noch was!“ Mit diesen Worten widmete sie sich erneut dem Vorgang des Wickelns und entnahm dem neben uns liegenden Päckchen ebenfalls ein Pflegetuch. Mit ihm entfernte sie zärtlich letzte Spuren meines Ergusses von Schaft und Eichel, ehe auch sie zum Cremetopf griff und die weiße Paste umsichtig auf Gesäß und Hodensack verschmierte.

[…]


Ende der Leseprobe