Noch süßere Not – Female Desperation und nasse Höschen

10 erotisch-drängende Geschichten

Noch süßere Not
Female Desperation und nasse Höschen

10 erotisch-drängende Geschichten

Rebecca Valentin, Magenta König

Female Desperation – Wenn Frauen dringend müssen und ihnen jegliche Gelegenheit verwehrt bleibt, dem übermächtigen Druck der Blase nachzugeben …
Lesen Sie in diesem Band über ausweglose Situationen, die zwangsläufig mit einem nassen Unfall enden.
Noch süßere Not

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Noch süßere Not

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Noch süßere Not

Noch süßere Not - Taschenbuch

Taschenbuch 12,7 × 20,3 cm
117 Seiten
ISBN: 978-1534657236
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Beschreibung

Artikelbeschreibung von „Noch süßere Not“

Erwachsene Menschen am Rande der Selbstbeherrschung, überkreuzte Beine, die Hand fest in den Schritt gepresst – für Liebhaber der Pee-Desperation bedeutet dies pure Erotik.
In der noch süßeren Not steigern sich missliche Lagen zur absoluten Verzweiflung. Ob es eine schüchterne Fahrschülerin oder die kesse Studentin in ihrer selbstgewählten Not ist, die verzweifelte Chorsängerin vor großem Publikum oder zwei junge Freundinnen, die händeringend Ausschau nach dem nächstbesten WC halten; keine von ihnen wird verschont.

Neben quälend-köstlicher Bedrängnis, während der Blasendruck langsam unhaltbar wird, erwarten den Genießer reichlich eingepinkelte Jeans, Strumpfhosen und Leggings. Klatschnasse Unfälle sind garantiert!

„Sie stürzte los und hockte sich direkt hin. Ich sah, dass der Urin bereits aus ihr hinausschoss, sie hatte nicht übertrieben – es war dem Mädchen nicht möglich gewesen, auch nur eine Sekunde länger einzuhalten.
Statt noch zu versuchen, wenigstens einen Teil der Kleidung zu retten, kauerte sie einfach breitbeinig da, vor Blicken geschützt durch die offene Tür, und ließ es in die knackig enge Jeans laufen.“

  1. Gefangen in der Jeans
    Lara und Sebastian auf dem Dachboden – sie muss überaus nötig, doch er verschließt ihre enge Jeans mit einem stählernen Vorhängeschloss. Verzweiflung breitet sich in ihr aus; hätte sie nur vorher nicht so viel getrunken … Das sieht ihr Freund allerdings komplett anders.
  2. Feuchte Panne vor Publikum
    Der erste Auftritt seit Jahren wird für Janine zur Qual; trotz eiserner Willenskraft lässt ihre Blase sie auf der Bühne im Stich. Einige Spritzer gehen ins Höschen, es folgt ein blamabler Abgang. Hektisch stürmt sie los, nur die Suche nach einem WC ist noch von Bedeutung.
  3. Tropfnass
    Auf dem Trödelmarkt ist es voll; Menschenmassen, wohin man blickt. Mittendrin steckt Nadine, die supernötig pinkeln muss, doch weit und breit gibt es keine Toilette. Es bleibt nur eines: schnellstmöglich nach Haus in das rettende Bad. Zuvor jedoch gilt es, den Heimweg zu überstehen, was beinahe zu misslingen droht. Ein Umstand, der ihre Freundin heftig anturnt und für reichlich glitschige Nässe sorgt …
  4. Die Anhalterin – Mädchen in Nöten
    Jojo kann sein Glück kaum fassen: Die Tramperin, die er entgegen seinen Prinzipien mitnimmt, muss überaus dringend zum Klo. Hautnah erlebt der Desperation-Liebhaber die Pinkelnot seiner hübschen Beifahrerin, bis nicht nur diese sich nicht mehr zurückhalten kann und die Slips feucht werden.
  5. Total verschätzt
    Auch ausgemachten Desperation-Fans passiert hin und wieder ein Malheur. Eigentlich will Franka nur ihr geliebtes Einhaltespiel und die Leidenschaft auskosten, doch als sie feststellt, dass sie die Getränkemenge und ihr Aushaltevermögen falsch eingeschätzt hat, ist der Weg noch weit. Die Quälerei beginnt …
  6. Ungehörig schön
    Im Büro war allerhand zu tun. Sie ist spät dran, und obwohl sie dringend pinkeln muss, eilt sie nach Hause. Hierbei rechnet sie nicht mit dem Stau auf der Landstraße, der sie bis an die Grenzen des Erträglichen bringt. Zu diesem Zeitpunkt weiß sie noch nicht, wie wohltuend und erkenntnisreich dieses Erlebnis enden wird.
  7. Ebbe und goldene Flut
    Der Ausflug an die Nordsee wird für Kati zu einem Fiasko. Immer stärker füllt sich ihre Blase, immer mächtiger wird der Druck, bis sie kurz vor einem nassen Unglück steht. Dabei ahnt sie nicht im Mindesten, wie viel der geliebte Traumprinz zu ihrer leidvollen Situation beigetragen hat.
  8. Desperate Zeugenaussage
    Vor lauter Stress am Morgen vergisst Dana die Toilette, bis der Pinkeldrang im Gerichtsgebäude kaum noch auszuhalten ist. Die Verzweiflung nimmt zu; als sie endlich aufgerufen wird, kann sie den Urin fast nicht mehr zurückhalten. Ob das Höschen trocken bleibt, während sie dem Richter Rede und Antwort stehen muss?
  9. Nasse Fahrstunde
    Im Anschluss an die Arbeit hetzt sie zur Fahrschule, für das WC bleibt keine Zeit. So steigt Fiona mit übervoller Blase zu ihrem Fahrlehrer ins Auto und hofft inständig, dem Druck bis zum Schluss der Stunde standhalten zu können. Ihre steigende Not löst bei beiden die unterschiedlichsten Emotionen aus.
  10. Vor dem Traualtar
    Am Tag ihrer Hochzeit wird Cora von allem und jedem aufgehalten. Zuerst ist das Bad blockiert, dann weht der Blumenschmuck auf der Straße davon. Die Folge: Sie steht vollkommen desperat vor dem Traualtar. Wird ein klatschnasser Unfall den schönsten Tag ihres Lebens ruinieren? Oder gibt es ein Happy End für den Traum in Weiß?
Weitere Informationen

Weitere Informationen über „Noch süßere Not“

Verlag Edition Aurum
Erscheinungsdatum 20.06.2016
Autor Rebecca Valentin, Magenta König
Verfügbar als E-Book für Kindle, E-Book für Tolino, Taschenbuch
Amazon Prime Ja
Leseprobe

Die Leseprobe enthält ca. 10% des Buchinhalts.


Gefangen in der Jeans

Rebecca Valentin

 

»Ich mein’s ernst, Basti! Wenn du nicht sofort das Ding abmachst, werde ich mir in die Hose pinkeln!« Aus Laras Blick sprach eine verzweifelte Entschlossenheit, die ihrem Freund deutlich machte, wie wenig ihr zum Spaßen zumute war. Ihm ging es nicht anders, doch stand bei Sebastian nicht das Gefühl der Ausweglosigkeit, sondern vielmehr die riesige Erregung im Vordergrund, die er empfand, als er seine hübsche Partnerin mit einer übermäßig gefüllten Blase vor sich herumtänzeln sah.

Sie hielt die Beine eng überkreuzt, rieb keuchend die Schenkel gegeneinander und trat hilflos von einem Fuß auf den anderen. Gleichzeitig probierte sie mit flatternden Fingern das mächtige Vorhängeschloss, dessen langen Stahlbügel er kurz zuvor durch die ersten zwei Gürtelschlaufen ihrer Jeans geführt und erbarmungslos zugeklickt hatte, aufzubekommen. Wie zu erwarten war, gelang es nicht, ohne den entsprechenden Schlüssel zu benutzen, doch diesen verwahrte der junge Mann sicher in seiner Hosentasche.

 

Was war das nur für eine selten bekloppte Idee von ihm, ärgerte sich die Fünfundzwanzigjährige und zog verbissen am ausladenden Bügel des soliden Schlosses, in der Hoffnung, er möge herausspringen. Bitte, bitte öffne dich!, flehte sie in Gedanken, und malte sich in höchster Not aus, wie sie in derselben Sekunde losrennen und nach unten auf die Toilette flitzen würde. Oh, wie herrlich es sein müsste, dann endlich pinkeln zu dürfen. Es wäre die Rettung, wusste sie, doch was war die Realität? Sie war gefangen in ihrer eigenen Jeans! Und Schuld daran ist nur mein Freund, haderte sie mit der verfahrenen Situation. Und mit diesem Mistkerl will ich ernsthaft zusammenziehen?

Nur deshalb waren sie an diesem Sonntagnachmittag gemeinsam auf den Dachboden des alten Mehrfamilienhauses gestiegen. Sie hatten sich in dem kleinen Kabuff, das zu Laras Mietwohnung gehörte, gründlich umschauen wollen, um zu entscheiden, welche von den dort untergestellten Sachen sie in die neue Wohnung mitnehmen würden und was reif für den Sperrmüll war.

Aufgrund ihrer Unschlüssigkeit und den sich zeitlich hinziehenden Phasen des Abwägens hatte sich der vermeintlich kurze Abstecher unter das Dach länger ausgedehnt als vorher angenommen. Zusätzlich rächte es sich nun, dass sie bereits den gesamten Vormittag und insbesondere vor dem Aufbruch ins obenliegende Stockwerk üppige Mengen ihres geliebten Orangentees getrunken hatte.

 

Oh weh, wie superdringend ich muss, dachte sie nervös wippend und blickte erneut in das zweideutig grinsende Gesicht Sebastians. Das verräterische Glänzen seiner Augen entging ihr in diesem Moment völlig – so nahm sie weder seine aufsteigende Lust noch sein brennendes Verlangen wahr, die Fortsetzung ihres unfreiwilligen Peedances zu erleben.

»Ach komm, Süße, ist doch nur ’n kleiner Spaß«, antwortete er in belegtem Tonfall – obwohl er sich um lässige Heiterkeit bemühte, ließ die Geilheit seine Stimme beben. Auch dies blieb von der Jüngeren in ihrer Verzweiflung unbemerkt.

»Ha ha, sehr witzig … Mann, ich pinkle mich hier jeden Augenblick ein! Sieh zu, dass du das blöde Teil wieder losbekommst, bevor mir alles in die Hose geht!«, rief sie ihm hektisch entgegen.

Da sie nicht in der Lage war, das stabile Vorhängeschloss, das eben noch am Beschlag der hölzernen Gittertür gebaumelt hatte, selbst zu entriegeln, entließ sie es aus ihren Händen und schob sich die Finger stattdessen zwischen die übereinandergepressten Beine. So fest es ihr möglich war, hielt sie sich im Schritt der engen Jeans zu. Sie ahnte, dass sie nicht imstande sein würde, die goldene Flut noch lange aufzuhalten. Ihre Blase drückte gewaltig und verlangte vehement nach Entleerung – ähnlich eines prall mit Flüssigkeit gefüllten Ballons lastete sie bleiern in ihrem Unterbauch, wo sie mit unverzüglicher Kapitulation drohte.

Als hätte sie diesen Eindruck verstärken wollen, schickte sie wenig später erste Tropfen auf den Weg, die sich heiß und kitzelnd den Weg in Laras Höschen bahnten. Ein spitzer Aufschrei war ihre Reaktion darauf:

»Da, jetzt läuft sogar schon was! Los Basti, weg mit dem blöden Schloss!«, fuhr sie ihren Freund erschrocken an.

 

Anstelle ihrer Bitte um Befreiung jedoch nachzukommen, küsste er sie unvermittelt. Zuvor hatte der dunkelhaarige Informatiker seine süße, überaus nötig müssende Freundin impulsiv zu sich herangezogen. Die Arme eng um ihre Taille geschlungen, mit den Händen zärtlich ihren Po streichelnd, war seine Zungenspitze sanft zwischen ihre Lippen geglitten, um sie für seinen Kuss zu öffnen.

Perplex erwiderte Lara die liebevolle Zuwendung, wobei sie eine beachtliche Wölbung in seinem Schritt spürte, die sich pochend an ihre Vorderseite drängte. Diese eindrucksvolle Regung zu fühlen, verwunderte sie, doch fehlte ihr die Zeit, darüber nachzudenken, zu stark war der Harndrang, den sie kaum noch unter Kontrolle hatte. Immer wieder schossen kleine, unfreiwillige Spritzer aus ihrer Harnröhre hervor, die warm im feuchten Mittelteil ihres Slips versickerten.

Stillzustehen war ihr längst nicht mehr möglich. Während Sebastian sie küsste und streichelte, wippte die schlanke Frau unablässig mit dem Hintern.

 

»Bitte hör auf …«, unternahm Lara inmitten der Zärtlichkeiten einen neuerlichen Versuch, aus ihrem Jeansgefängnis freizukommen, »ich kann echt nicht mehr, ich mach mir jeden Moment in die Hose!« Die Finger krampfhaft in den Schritt gezwängt, krümmte sie sich weit vor und stöhnte vor Anstrengung, den heiß-brodelnden Stausee aus Früchtetee in sich zu behalten.

»Nein, spiel mit, das schaffst du!« Um Selbstbeherrschung kämpfend, flüsterte er ihr die ehrlichgemeinte Motivation zu, bevor seine Lippen sich wiederholt auf ihre legten.

Lara tat ihr Bestes, wollte ein Einnässen ihrer neuerstandenen Jeans um alles in der Welt verhindern. Zugleich irritierte es sie, dass ihr Lebensgefährte auch weiterhin keine Ansätze zeigte, sie aus ihrer desperaten Situation zu erlösen. Warum macht er es nicht?, fragte sie sich angespannt. Wie einfach wäre es für ihn, den Schlüssel aus der Tasche zu nehmen und das vermaledeite Vorhängeschloss aufzusperren? Aber was tut er stattdessen? Er knutscht mit mir herum, obwohl er merkt, wie dringend ich pinkeln muss. Und nicht nur das, es scheint ihn sogar noch anzuturnen …

Ein weiterer heißer Schwall verhinderte jeden fortführenden Gedanken. Er durchfeuchtete ihr bereits klammes Höschen restlos – größer als die Vorherigen, überstieg seine Menge das Fassungsvermögen ihrer Unterwäsche komplett, so dass ein Teil der Nässe spürbar nach außen drang. Auch dieses Mal erschrak die junge Frau heftig. Sie kniff die Schenkel reflexartig zusammen, doch es nützte nichts: Gerade noch gelang es ihr, die Hand aus der Mitte zu ziehen, als der Inhalt der Blase auch schon sturzbachartig aus ihr heraus schoss. Unaufhaltsam suchte sich der kräftige gelbschimmernde Strahl den Weg in ihre Kleidung.

»Oh nein, es läuft! Ich kann es nicht aufhalten!«, rief Lara im selben Augenblick von Panik erfasst. Ich pinkle mir in die Hose, realisierte sie blitzartig, und das als erwachsene Frau! Diese Bloßstellung hatte sie die gesamte Zeit über zu verhindern versucht … Grenzenlose Scham breitete sich in ihr aus, die Augen füllten sich mit Tränen.

 

Keine Sekunde später erfühlte sie die Fingerspitzen ihres Freundes, die sich von ihrem Hinterteil abwärts schoben, geradewegs in die übersprudelnde Vertiefung zwischen ihren Beinen hinein. Beruhigende Worte, durchzogen von unverhohlener Lust, erreichten ihr Ohr:

»Hey Süße, es ist okay. Mehr als das. Du ahnst ja nicht, wie wahnsinnig sexy du grad bist … Wie verdammt scharf du aussiehst, in deiner eingepissten Jeans.«

Nach wie vor strömte der schier endlos zurückgehaltene Urin mit großem Druck hervor. Längst war ihr Slip mitsamt den Beininnenseiten der Bluejeans klatschnass. Obendrein tropfte es hörbar von den Abschlüssen der Hosenbeine auf den staubigen Holzfußboden der Dachkammer – inzwischen hatten auch ihre Socken und Schuhe einiges abbekommen.

»Wirklich wahr?« Lara mochte kaum sprechen.

»Aber ja, und jetzt zeig es mir, ich will es sehen«, hörte sie Sebastians heisere Stimme. Zeitgleich schob er sie behutsam von sich fort.

 

Das Licht der nackten Glühbirne fiel auf seine Freundin herunter, zeigte ihren tropfnassen Unterkörper in seiner vollen Ausprägung. Dieser Anblick entlockte ihm ein ungewolltes Aufstöhnen.

»Wie geil!«, keuchte er ungehemmt und sank vor der erleichtert lächelnden Lara auf die Knie.

So ist das also, begriff sie im selben Moment, es macht ihn an, mir zuzuschauen, wie ich in die Hose pinkle. Und er will nicht nur zugucken, sondern es scheinbar auch spüren. Deshalb hat er meine Bitte, das Schloss zu öffnen, so konsequent ignoriert, dieser gerissene Fiesling.

Jegliches Empfinden von Schamgefühl oder Peinlichkeit war wie weggeblasen. Er findet mich in eingepinkelten Klamotten sogar besonders heiß, freute sie sich. Ihr Puls raste vor Aufregung; von dieser neuen Erfahrung beflügelt, begann sie, ihm detailliert und im sinnlichen Flüsterton von dem soeben Erlebten zu erzählen. Sie beschrieb das Gefühl, das sie übermannt hatte, als es unter keinen Umständen mehr zu Halten gewesen war, berichtete ausgiebig von ihren Emotionen, als der Urin den Slip durchnässt und die warme Feuchtigkeit ihre Beine samt Jeans erfasst hatte.

Während sie ihm die Worte zuraunte, genoss sie es, Sebastians stärker werdende Erregung zu beobachten. Er badete förmlich in ihren Sätzen, drängte die Nase laut stöhnend in ihren klitschnassen Schoß. Bis zum Zenit aufgeheizt und kaum noch Herr seiner Wollust, leckte er hingerissen über den vollgesogenen, würzig-duftenden Denim. Immer wieder atmete er tief ein und schickte seine Finger auf Wanderschaft. Sie bewegten sich streichelnd über jeden Quadratzentimeter des nassen Materials, rieben und massierten die Mittelnaht, unter der sich Laras Lustperle unmittelbar befand.

 

Nicht lange und sie wurde von Sebastians erhitzter Stimmung mitgerissen. So ließ sie es gern zu, dass er das störende Schloss entfernte, ihr die Hose aufknöpfte und den darunterliegenden Reißverschluss mit einem beherzten Ruck herunterzog. Lediglich beim Herabstreifen der hautengen, triefnassen Jeans war sie ihm behilflich, darüber hinaus überließ sie ihrem Freund die alleinige Regie und kostete seine Verführung mit klopfendem Herzen aus.

Selbst als er ihr die klammen, mit Urin getränkten Beinkleider bis zu den Knöcheln herunterstreifte, blieb er in seiner knienden Position. Eine ideale Stellung, wie Lara feststellte, um sein Gesicht, nachdem er sie rückwärts zu den Kartons dirigiert hatte, lustvoll zwischen ihren Schenkeln zu versenken.

Auf einer der Pappkisten sitzend spreizte sie die Beine, soweit sie konnte. Augenblicklich stieg ein herb-würziger Duft zu ihr auf. Er verbreitete sich in der gesamten Abstellkammer, die sich in jenem hocherotischen Moment zu ihrem ganz persönlichen Liebesnest wandelte.

Genussvoll legte Lara den Kopf in den Nacken; das kurzgehaltene Schamhaar, das ihre rosige Liebesmuschel umgab, schimmerte feucht von dem gezielt herbeigeführten, nassen Unfall.

Beim ersten Kontakt seiner warmen Zunge mit ihrer Klitoris stöhnen sie gemeinsam auf. Als würde sie von einem sanften, elektrischen Schlag durchzogen, bescherte dieser überaus intensive Reiz ihr eine beträchtliche Gänsehaut. Er sorgte zudem für reichlich glitschige Feuchtigkeit in ihrem Delta und jagte köstliche Schauer durch sämtliche Fasern ihres Körpers.

 

Dieses Gefühl steigerte sich kontinuierlich. Seine oralen Liebkosungen pushten sie rasant empor und fanden ihre Vollendung, nachdem Sebastian den kleinen, geschwollenen Lustknopf zwischen die Lippen genommen und ihn anschließend betont langsam und von purer Geilheit begleitet, durch die leicht geöffneten Zahnreihen in seinen Mund gesogen hatte.

Hiervon ausgelöst überrollte sie ein fulminanter Orgasmus. Er schüttelte sie buchstäblich, ließ ihre Beine unkontrolliert zucken und setzte jede Nervenzelle unter Strom. Die Hände tief in den Haaren ihres Freundes vergraben, krallte sie sich bei Erreichen des Gipfels wie von Sinnen in den dunklen Schopf hinein, während sie jeden ihrer Lustschreie erfolglos zu unterdrücken versuchte.

 

»Komm, steh auf.« Wie durch einen Nebel drang Sebastians Stimme kurz darauf zu ihr. Da sie nach ihrem ekstatischen Höhenflug noch nicht ganz wieder auf die Erde zurückgekehrt war, reagierte sie wie in Trance.

Sie erhob sich von dem Umzugskarton und spürte, vor ihrem Partner stehend, dessen Hände an ihrer Hüfte, die sie liebevoll aber dennoch entschlossen herumdrehten.

»Und jetzt beug dich vor …«, keuchte er bis zur Obergrenze aufgeheizt, »ich will deinen süßen Arsch und die Pussy, die darunter so geil nass ist.«

Eine von blanker Begierde diktierte Aufforderung, der Lara ohne zu zögern nachkam – auch sie sehnte sich nach einer Fortführung des zuvor begonnenen Akts. Ihre Knie waren noch weich von dem Flug in andere Sphären, so dass sie dankbar für die angestaubte Kiste war, auf der sie soeben noch gesessen hatte und die sie nun dazu nutzte, sich nach vorn gebückt abzustützen.

Noch atemlos vernahm sie hinter sich das Klimpern einer Gürtelschnalle, sofort darauf erklang das Ratschen eines Reißverschlusses.

»Wie tierisch heiß du mich machst, Süße …«, raunte Sebastian zügellos, während er sich eng an ihre Kehrseite drängte, »du hast dir vor meinen Augen in die Hose gepisst.« Schon glitt seine pulsierende Eichel wie von selbst in sie, so dass es nicht mehr als eines zusätzlichen, leichten Rucks aus der Hüfte bedurfte, um vollständig in ihre schlüpfrige, nach Pipi und Lust duftende Auster eintauchen. Laut und unbeherrscht stöhnte er auf.

Ihren kleinen, runden Po fest im Griff, fand er einen Rhythmus, der seine Erregung unbarmherzig vorantrieb. Schneller als ihm lieb war, pushte dieser ihn dem Höhepunkt entgegen. Die Bilder seiner geliebten, sich unkontrolliert einpinkelnden Freundin im Kopf, den unverwechselbar herrlichen Geruch in der Nase, war er den verführerischen Reizen, die sein Fetisch ihm darbot, machtlos ausgeliefert.

 

»Fuck, es kommt mir … jetzt schon …«, hörte sie ihn wenig später mit rauer Stimme ankündigen. »Oh Mann, das hier ist einfach zu geil.« Er keuchte, biss die Zähne vor Anstrengung, den Orgasmus weiterhin aufzuhalten, fest aufeinander, doch er hatte keine Chance.

Erneut streckte Lara ihm den Hintern entgegen, ließ ihn wollüstig kreisen und schloss sich ein letztes Mal eng um seinen steifen, ungeduldig zuckenden Phallus. Von einem kehligen Aufstöhnen begleitet, folgte Sebastian ihrer unausgesprochenen Einladung und presste sich intensiv an seine attraktive Partnerin heran. Diese hielt gebannt den Atem an. Jener Augenblick, in dem sie fühlen konnte, wie seine Erektion noch einmal härter wurde und spürbar an Umfang zunahm, bevor es endgültig in ihm zu pumpen begann, gehörte für sie zu den Schönsten des Liebesspiels. Einzig der Moment des totalen Loslassens, wenn die Verschmelzung ihrer Körper und Seelen das Maximum erreichte, übertraf ihn noch.

[…]


Ende der Leseprobe

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