Lustvoll pinkeln – Sexy nasse Hosen

10 erotische Kurzgeschichten

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Lustvoll pinkeln
Sexy nasse Hosen

10 erotische Kurzgeschichten

Rebecca Valentin

Sich bewusst und genussvoll in Jeans, Bikini oder Strumpfhose zu pinkeln, bedeutet Entspannung pur – es einfach loszulassen und die wohlige Wärme zu spüren, hüllt die Seele zärtlich ein. Zugleich beschert der Reiz des Verbotenen und Unanständigen prickelnde Freude und verursacht die erotischsten Empfindungen.

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Beschreibung

Artikelbeschreibung von „Lustvoll pinkeln“

Sich bewusst und genussvoll in Jeans, Bikini oder Strumpfhose zu pinkeln, bedeutet Entspannung pur – es einfach loszulassen und die wohlige Wärme zu spüren, hüllt die Seele zärtlich ein. Zugleich beschert der Reiz des Verbotenen und Unanständigen prickelnde Freude und verursacht die erotischsten Empfindungen.
Die 10 Kurzgeschichten erzählen von speziell dieser Lust, dem Spaß, aber auch der süß-herben Qual, die der wohltuenden Erleichterung oftmals vorausgeht. Sie sind den vielen Liebhabern dieser unvergleichlichen Leidenschaft und all jenen, die sich für sie interessieren und die es verlockt, sie neu für sich zu entdecken, mit Herz und Gefühl gewidmet.

Ich spannte die Bauchdecke an, konzentrierte mich und spürte schon im nächsten Augenblick, wie der Goldsaft sich heiß und aufregend kribbelnd seinen Weg bahnte.
„Jetzt Alex, es kommt!“, kündigte ich den Strom an, der sogleich in meine Hose rauschte. In seiner Handfläche wurde es feucht und warm …

… und erblickte gleich darauf den dunklen Fleck, der sich von seinem Schritt ausgehend, über sein linkes Bein ausbreitete. Er glänzte in der Abendsonne, wurde größer und größer. Je länger Lars pinkelte, desto weiter nahm er die Oberschenkel auseinander. Wohlig stöhnend betrachtete er die Ausdehnung der Nässe, strich mit der linken Hand darüber, während er die Rechte fest auf die klatschnasse Erhebung in seiner Körpermitte drückte. Als würde er den hellblauen Denim auswringen, quoll gelbe Flüssigkeit zwischen seinen Fingern hervor.

  1. Meeresrauschen
    Ein sonnig-heißer Tag am Ostseestrand. Als Susann es erleichtert und mit großem Vergnügen durchs Bikinihöschen auf das Handtuch laufen lässt, taucht überraschend der Mann auf, für den sie mehr als nur Freundschaft empfindet. Allerdings weiß dieser nichts von ihrer speziellen Vorliebe …
  2. Von der Sonne verführt
    Nach Feierabend geht Lukas seiner heimlichen Leidenschaft nach. Dass er hierbei mit feuchter Jeans eine Bekanntschaft macht, die dieses Erlebnis besonders aufregend gestaltet, hätte er sich vor Beginn nicht träumen lassen.
  3. Partyscherz mit Folgen
    Die Geburtstagsfeier ist in vollem Gange. Es wird reichlich getrunken, doch die Toilette ist seit einer gefühlten Ewigkeit besetzt. Die Blasen der Gäste füllen sich bis an die Grenzen – wird die Klotür sich öffnen, bevor es nasse Hosen gibt?
  4. Öffentlich
    Im New York-Urlaub kann Tessa dem Druck ihrer Blase nicht standhalten und pinkelt sich auf der 5th Avenue lustvoll in die Hot Pants. Hiervon heißgeworden führt ihr Freund sie an einen Ort, an dem ihnen eine versteckt gelegene Nische gerade recht kommt.
  5. Besetzt
    Übernachtungsbesuch bei Freunden in Kiel. Pia und Clemens müssen am Morgen überaus dringend pinkeln, doch die Gastgeber blockieren mit einem erotischen Stelldichein das Badezimmer. Bald können sie es nicht mehr einhalten und der erste Slip wird feucht …
  6. Noteinsatz
    Inmitten der Operation pinkelt der Chirurg sich verstohlen und mit nicht endenwollendem Strahl in die Hose. Die OP-Schwester beobachtet ihn – ihre Augen beginnen zu glänzen. Anschließend beweist sie ihm deutlich, wie scharf sein Verhalten sie gemacht hat.
  7. Zufall oder Schicksal?
    Während sie mit dem gutaussehenden Alex flirtet, entlässt Katrin einen heißen Schwall nach dem anderen aus der Blase in Höschen und Jeans. Zu vorgerückter Stunde beschließt sie erregt, ihn mit zu sich nach Haus zu nehmen. Hätte sie da doch nur an ihre feuchte und auffallend duftende Kleidung gedacht …
  8. Pee-Dance
    Die Zeit, in der Nils auf seine Freunde wartet, vergeht wie im Flug: Zwei hübsche Frauen, die verzweifelt bemüht sind, ihren heftigen Pinkeldrang unter Kontrolle zu behalten, lassen seine Wartezeit beim Zuschauen schmelzen. Als sie eine Lösung finden, balanciert er am Rande seines Orgasmus’.
  9. Grillabend
    Der Grill ist angeheizt, die Überraschung für ihren Feierabend perfekt. Nun fehlt nur noch die vollgepinkelte Jeans, die ihr Mann Lars sich so sehr wünscht. Soll sie es wirklich tun? Für ihn in die Hose machen, obwohl es sich nicht gehört?
  10. Nasses Nylon
    Zu viel Arbeit und die Überstunden hindern Nora daran, rechtzeitig zum WC zu gehen. Sie windet sich vor ihrem Chef, versucht, sich das enorme Drängen der Blase nicht anmerken zu lassen, bis es nicht mehr geht.
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Weitere Informationen über „Lustvoll pinkeln“

Verlag Edition Aurum
Erscheinungsdatum 15.06.2015
Autor Rebecca Valentin
Leseprobe

Die Leseprobe enthält ca. 10% des Buchinhalts.


Meeresrauschen

Endlich Urlaub! Wie sehr hatte ich mich auf diesen Augenblick gefreut, an dem ich in mein Auto steigen und an die Ostsee reisen würde! Vor einem halben Jahr, als ich an einem kalten Winterabend von der Sehnsucht nach Möwengeschrei und dem Rauschen des Meeres übermannt worden war, hatte ich mir kurzentschlossen dieses kleine, schnucklige Ferienhaus gebucht, zu dem ich nun unterwegs war.

 

An jenem Tag stimmte einfach alles. Das Wetter war dem August entsprechend sonnig und heiß, meine Laune glänzend und die Blase so voll, wie ich es für den perfekten Strandtag brauchte. Sogar ein wenig mehr als das, wie ich auf Höhe der Abfahrt Neumünster feststellte. Nach dem Frühstückskaffee drückte sie schon ordentlich und hätte es nicht zu meiner Vorstellung eines idealen Urlaubstages gehört, mir genüsslich im Sand liegend in das Bikinihöschen zu pinkeln, wäre ich wohl am nächsten Rastplatz rausgefahren, um dort aufs WC zu gehen. So aber ersparte ich mir diesen Zwischenstopp und setzte meine Anreise beschwingt fort. Praktischerweise trug ich die Schwimmsachen bereits darunter, so dass ich mir gleich nach meiner Ankunft das Badelaken schnappen und zum Strand aufbrechen konnte.

 

Es kitzelte unter meinen nackten Füßen, als ich eine gute Stunde später dort ankam und mich im heißen Sand stehend, nach einem sicht- und windgeschützten Platz umsah. Mittlerweile musste ich dermaßen nötig pinkeln, dass ich es kaum noch aushielt, nicht schon jetzt, bevor ich überhaupt eine freie Fläche gefunden hatte, etwas herauszulassen. Doch nein, ich wollte warten, schließlich sollte es ein besonderer Genuss werden. Einer, auf den ich mich über den langen Winter hinweg gefreut hatte.

Der warme Wind blies mir durchs Haar, die Luft roch typisch salzig, und wenn ich den Blick hob, entdeckte ich an einem wolkenlosen Himmel die Möwen kreisen, deren Laute ich so vermisst hatte.

Wie erwartet war der Badestrand bei diesem herrlichen Wetter gut besucht, so dass ich eine Art Slalomlauf zurücklegen musste, um in ein abseits gelegenes Areal zu gelangen, in dem ich mich sonnen und meiner Leidenschaft unbemerkt nachgehen konnte. Und speziell dies würde sich nicht mehr lange hinauszögern lassen. Der Druck war riesig, da ich vor all den Menschen jedoch nicht wagte, mir die Hand zwischen die Beine zu legen, hielt ich während des Laufens die Oberschenkel eng gegeneinandergedrängt.

 

Als ich hinter einer Erhöhung die Tasche abstellte und das Handtuch auf dem Sand ausbreitete, zwickte meine Blase so heftig, dass ich die Beine im Stehen überkreuzte. Es war wirklich dringend geworden; ich konnte es nicht länger zurückhalten.

Hastig streifte ich mir Jeans und T-Shirt ab und ließ mich bäuchlings auf der Frotteeunterlage nieder. Als ich dann die Augen schloss und den Blasenschließmuskel entspannte, spürte ich es ohne weiteres Zutun heiß aus mir herausströmen. Welch eine Wohltat – prickelnd rann es mir durch die Harnröhre und sprudelte zwischen meinen Schamlippen hervor. Erste Nässe sog sich in das helle Bikinihöschen, sorgte dafür, dass es sich geschmeidig und warm an meine Vulva schmiegte.

Der Urin wollte weiterhin befreiend aus mir herausfließen, doch schnell unterbrach ich dieses Vorhaben und klemmte den Strahl noch einmal ab. Es sollte langsam geschehen, in gefühlsintensiven Intervallen. Immer wieder ein kurzer, lustvoller Schwall, so wie es vonstattenging, wenn ich mir zu anderen Gelegenheiten genussvoll in die Hose pinkelte. Ich liebte jeden einzelnen Moment, der mich nasser machte und die Kleidung an kühlen Tagen angenehm nachwärmte. Nebenher erregte es mich – je öfter ich meine Blase öffnete und je stärker die Jeans durchnässte, desto geiler wurde ich. Nicht selten griff ich, wenn ich von diversen feuchten Abenteuern heimkehrte, zu meinem Sexspielzeug um mich ausgiebig zu befriedigen und der angestauten Lust Raum zu schaffen. Hierbei ließ ich die eingepinkelte Hose meist an, rieb mich durch den duftenden Stoff hindurch zu einem berauschenden Orgasmus und stellte mir vor, dass es der Mann meines Herzens sein könnte, der mich auf diese Art verwöhnte.

 

Leider gab es ihn nicht. Der richtige Partner war einer der wenigen Träume, die ich mir in der Zukunft zu erfüllen wünschte. Und obwohl ich mich durchaus verabredete und die Dates sogar sehr positiv verliefen, wollte es doch nicht klappen. Wahrscheinlich hatten meine Freundinnen recht, wenn sie sagten, dass es an Bastian lag, meinem Ex-Freund, dem ich nach einem Jahr, das seit unserer Trennung vergangen war, noch immer hinterhertrauerte. Vergiss ihn, rieten sie mir, doch das war leichter gesagt als getan. Zumal wir nicht im Streit auseinandergegangen waren, sondern eine berufliche Versetzung ins Ausland ihn zu diesem Schritt bewogen hatte. Dass er allerdings nicht auf den Gedanken gekommen war, mich zu bitten, mit ihm zu gehen, hatte mich am stärksten verletzt. Dennoch liebte ich ihn bei unserem Abschied noch dermaßen, dass ich mir in der Zeit danach buchstäblich die Augen aus dem Kopf geheult hatte.

Ganz sicher würde ich ihn nie vergessen können, dazu waren die gemeinsamen Jahre zu schön, doch diese Episode meines Lebens war nun lang genug her, dass es angebracht war, nach vorn zu schauen und mich auf eine neue Liebe einzulassen. So zumindest lautete die Empfehlung meiner Mädels-Clique. Ungeachtet dessen war ich meiner Intuition gefolgt und hatte mir dieses Fleckchen Erde, an dem Bastian und ich in so manch tollem Urlaub gewesen waren, als Reiseziel ausgesucht.

 

Während der Erinnerung an ihn hatte ich es ein zweites Mal wohlig laufen lassen. Noch war meine Blase randvoll, so dass es mir mühelos in den Badeslip zischte. Diese wundervoll heiße Nässe …

Angeregt schickte ich einen dritten Strahl hinterher, der ebenfalls im durchtränkten Steg des Höschens versickerte. Die Sonne schien mir warm auf den Rücken und die Rückseiten meiner Oberschenkel und Waden; hinter mir hörte ich das Meer rauschen, wenn es seine Wellen wiederkehrend ans Ufer spülte. Es war himmlisch – so hatte ich mir den Tag am Strand vorgestellt.

 

Nach einer Weile setzte ich mich auf dem Badelaken auf, um mich mit Sonnenschutzcreme einzureiben. Dies hatte ich in meiner desperaten Eile zu Beginn vollkommen verschwitzt. Hierbei trank ich etwas und entließ einen neuen Schwall der zartgelben Flüssigkeit aus meinem Körperinneren, der sich in gleicher Weise kitzelnd, seinen Weg durch die Harnröhre suchte. Da der Slip hautnah an meinen Labien haftete, fühlte ich das Austreten der Nässe unmittelbar auf der Haut. Es pushte meine Erregung nach vorn, verschaffte mir ein wohlbekanntes Kribbeln in der Genitalregion. Ich konnte nicht widerstehen, den Mittelfinger beim Eincremen seitlich ins Höschen rutschen und ihn mehrmals auf der empfindlichen Klitoris kreisen zu lassen. Dies bescherte mir trotz des Sonnenscheins eine Gänsehaut und ließ meine Brustwarzen hart werden. Gleichzeitig pinkelte ich mir heiß über den Finger, was mich zusätzlich zur zärtlichen Stimulation meines Kitzlers in höhere Sphären katapultiert hätte. Da ich mir das Streicheln jedoch aufsparen wollte, zog ich die Hand wieder fort und nahm ich mir eine Zeitschrift aus der Tasche.

Mit klopfendem Herzen blätterte ich in dem Magazin und versuchte, mich auf den Inhalt zu konzentrieren, doch mein Unterleib verfolgte eine andere Idee. Er lockte meine Gedanken permanent zur Blase und ihrer drängenden Füllung zurück, was meine Libido durchgehend auf Spannung hielt. Nicht lange und ich gab ihm entspannt seufzend nach, indem ich zunehmend größere Mengen des Urins herausrinnen ließ, die sich nun nicht mehr nur in das Bikiniunterteil, sondern auch in das Handtuch unter mir sogen. Der Fleck wurde beträchtlich – es begann unverwechselbar zu duften, als er sich warm ausbreitete.

 

Um nicht nur die Hinteransicht meines Körpers zu bräunen, drehte ich mich nach einer gewissen Zeit auf den Rücken. Sofort spürte ich die Nässe des Badelakens an meinem Po, die das Material des Bikinislips augenblicklich durchfeuchtete. Doch wie war es vorn? Ich tastete vorsichtig nach und bemerkte, dass das Badehöschen im vorderen Teil fast vollkommen durchnässt war. Die wärmenden Sonnenstrahlen drangen durch meine geschlossenen Augenlider; das gleichmäßige Meeresrauschen trug mich davon, geradewegs in einen Tagtraum hinein, in dem ich in Sachen Liebe die Hauptrolle spielte. Dass ich mir parallel dazu weiterhin in den Slip pinkelte, bestimmte den Handlungsverlauf maßgeblich. Während es mich unsagbar anturnte, zu fühlen, wie das prickelnde Goldwasser durch meine feuchte Spalte hindurch nach unten, in die Poritze floss, sah ich mich im Bett eines Mannes liegen, der unserem Sex ungeduldig entgegenfieberte. Lass alles laufen, bat er mich in meiner Phantasie, danach lecke ich dich, dass dir Hören und Sehen vergeht.

Da ich zwar ein wenig abseits, aber nicht weit genug entfernt von den übrigen Strandbesuchern lag und man meine Körperbewegungen hätte erkennen können, unterließ ich, was mir in diesem Moment ein intimes Bedürfnis gewesen wäre. Stattdessen drehte ich mich zurück auf den Bauch und kam der Aufforderung meines fiktiven Lovers nach: Ich öffnete die Schleuse komplett und ließ auch den letzten Rest meines angestauten Urins herausströmen. Welch ein einzigartiges Gefühl …

 

Still genießend lag ich da, den Kopf auf die verschränkten Arme gebettet, als ich plötzlich eine mir vertraute Stimme hörte:

„Susann?“ Ich hob den Kopf und blinzelte gegen das helle Licht an. Da die Person, die mich angesprochen hatte, mit dem Rücken zur Sonne stand, lag ihr Gesicht im Schatten. Dass dies für ein Erkennen wenig vorteilhaft war, schien der andere Mensch ebenfalls bemerkt zu haben, denn nur einen Wimpernschlag später kniete er sich zu mir.

„Natürlich …“, setzte er nach, „du bist es!“

„Bastian!“, rief ich erstaunt aus und begegnete seinem lachenden Blick. Mein Herz klopfte schneller. Ich konnte es nicht glauben – meine Sentimentalität hatte mich an diesen Strand geführt und nun traf ich hier meine große Liebe wieder. Ich freute mich unbändig; mit einem Schlag war ich aufgeregt wie ein Teenager.

„Was machst du denn hier?“, erkundigte er sich zuerst.

„Das müsste ich dich eigentlich fragen! Solltest du nicht in den USA sein?“ Er schüttelte den Kopf, wobei er sein halblanges Haar mit einer Seitwärtsbewegung lässig zurückwarf.

„Da habe ich die Zelte wieder abgebrochen.“

 

„So?“ Ich wurde hellhörig.

„Ja, das war nix.“ Er begann zu erzählen, dass der Job ein Reinfall gewesen war und seine Familie und Freunde ihm stärker gefehlt hatten, als zuvor gedacht.

„Und dich habe ich auch ziemlich vermisst, außerdem wollte ich dich schon längst angerufen haben“, schloss er seinen Bericht, was ich zwar erfreut registrierte, aber nur bedingt verarbeiten konnte, da mein Gehirn damit beschäftigt war, sich Gedanken über den frischen Uringeruch zu machen. Er könnte aufsteigen und bis zu Bastians Nase vordringen. Auch dass die nasse Bikinihose am Hintern deutliche Spuren aufwies, bereitete mir Sorgen, denn dass er mein privates Stranderlebnis riechen und sehen könnte, wäre höchst unangenehm für mich, da ich ihm die feuchte Leidenschaft aus Scham nie anvertraut hatte.

 

Noch während ich fieberhaft nach einer Lösung suchte, fragte er mich, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm ein Eis essen zu gehen. Diese Einladung verkomplizierte noch einmal alles. So gern ich sie annehmen würde, und das wollte ich von Herzen, so peinlich dürfte es werden, vom Handtuch aufzustehen und ihm den nassen Fleck zu erklären. Als ich soeben ansetzen wollte, ihm eine Story von einem kürzlich zurückliegenden Bad in der Ostsee vorzuschwindeln, grinste er verschmitzt in meine Richtung.

 

„Ach, bist du auch eine von denen?“ Irritiert schaute ich ihm ins sonnengebräunte Gesicht. Worauf wollte er hinaus? Wusste er womöglich doch etwas? Hatte ich mich in der Zeit unseres Zusammenseins, in der ich mir manches Mal eine heimliche, nasse Jeans gegönnt hatte, verraten?

„Ich? Von denen?“, stammelte ich, was er amüsiert aufklärte.

„Ja, eine von den Leuten, die nicht das Klo an der Strandpromenade benutzen, sondern nur bis zum Bauch ins Wasser gehen. Was du ja offensichtlich gerade getan hast.“

„Ich … äh … ja natürlich!“ Erleichtert nickte ich.

„Siehste, leugnen ist zwecklos …“, knuffte er mich freundschaftlich, „schließlich ist die Hose patschnass, ganz im Gegensatz zu deinem Oberteil, das knochentrocken aussieht.“ Es war die beste Erklärung überhaupt und er war von selbst darauf gekommen! Keine dämlichen Ausreden, keine Ausflüchte – nichts war nötig, als ich mich sofort erhob, fix das Handtuch zusammenlegte und mit dem eingepinkelten Bikinislip am Leib in die Jeans stieg. Genauso flott schlüpfte ich in mein T-Shirt und war wenige Minuten später startklar. Meine Vorfreude war gigantisch, in dem Bemühen, sie zu dämpfen, versuchte ich gleichzeitig die Erwartung klein zu halten, die diese Unternehmung zu zweit unwillkürlich in mir weckte. Ob er mich ebenso gern zurückwollte, wie ich ihn? Ich durfte mich nicht zu früh freuen, dennoch schien es fast so. Hätte er mich ansonsten derart spontan eingeladen? Außerdem sagte er, dass er mich vermisst und bald angerufen hätte … Mir schwirrte der Kopf. Ich würde abwarten müssen, wie die Sache sich entwickelte.

 

Auf dem Weg ins Eiscafé ließ Bastian sich einen Schritt zurückfallen und warf einen Blick auf mein Hinterteil.

„Die Nässe kommt aber tüchtig durch“, merkte er an und strich mit den Fingern darüber hinweg, was sich betörend schön anfühlte. Meine Lust schwappte erneut auf, und obwohl ich ahnte, dass der Geruch spätestens beim Trocknen an Intensität zunehmen und ich möglicherweise auffliegen würde, kostete ich das Hier und Jetzt mit meinem Ex-Freund gebührend aus.

Inmitten des Gehens ergriff ich mutig die Initiative und nahm seine Hand in meine. Er ließ es geschehen, fasste sogar noch einmal nach, was ich als positives Zeichen wertete. Die Schmetterlinge, die hierbei in meinem Bauch aufflatterten, bestätigten mir, dass ich noch immer bis über beide Ohren verliebt in ihn war.

 

Die Eisbecher wurden serviert, und während wir davon naschten, unterhielten wir uns über die Umstände, die zu unserem unerwarteten Wiedersehen geführt hatten. Er würde mit seinen Kumpels in der Nähe zelten, schilderte er, und sei losgefahren, um Zutaten für das abendliche Grillen einzukaufen. Als das Meer in Sichtweite gekommen wäre, hätte er ganz einfach anhalten und hingehen müssen.

Ich lächelte bei seiner Ausführung und freute mich ein weiteres Mal darüber, dass ich bei der Wahl des Urlaubsorts auf mein Bauchgefühl gehört hatte. Ich wusste es die gesamte Zeit, aller gegenteiligen Meinungen zum Trotz: Das mit Bastian und mir war noch nicht vorbei. Ich hatte keine Ahnung, ob er ähnlich dachte, aber nachdem er seinen letzten Satz beendet hatte, sahen wir uns über den Rand unserer Erdbeerbecher hinweg vielsagend an. Und während er meine Hand in seine nahm, entließ ich zur Steigerung des Glückgefühls klammheimlich einen kleinen, aber überaus prickelnden Strahl in mein durchweichtes Bikinihöschen.

 

Von der Sonne verführt

Schon von Kindesbeinen an liebte er es, sich warm und genussvoll in die Hose zu pinkeln. In jungen Jahren noch unbeholfen als Missgeschick getarnt, um im Elternhaus keinen Ärger zu riskieren, perfektionierte Lukas die vermeintlichen Unfälle mit zunehmendem Alter. So geschah es nicht selten, dass ihm als Teenager auf diversen Partys das gut gefüllte Getränkeglas absichtlich aus der Hand gerutscht war und der Inhalt sich mit gespieltem Missfallen über seinem Schoß ergossen hatte. Diese mutmaßlichen Versehen waren die ideale Gelegenheit, einen ausgiebigen Strahl aus der Blase hinterherzuschicken. So war beinahe jedes Fest seiner Jugend zu einem aufregenden Ereignis geworden, einzig mit dem Wermutstropfen bestückt, dass ihm bald der Ruf des ungeschickten Gastes anhaftete, den Lukas für den Kick des Laufenlassens jedoch gern in Kauf genommen hatte. Und auch heute, obwohl er längst erwachsen war, hatte das Pinkeln in Jeans oder Anzughose nichts von seinem Reiz verloren.

[…]


Ende der Leseprobe

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