Scharfe Schwestern – Sein geheimster Traum (Kurzgeschichte)

Scharfe Schwestern
Sein geheimster Traum

Von Magenta König

Kurzgeschichte, erschienen am 06.06.2019

Marius hielt den Atem an, als sein Schwanz das erste Mal zwischen Raffaelas weichen Lippen verschwand. Er schloss die Augen. Genauso hatte er es sich vorgestellt – mindestens tausend Mal. Immer, wenn es wieder einmal um das Eine ging, wenn sie im Scherz damit kokettierte, wie sehr sie es liebte, einen Mann mit dem Mund zu verwöhnen. Stets hatte er Mühe gehabt, mitzulachen und seine steinharte Erektion zu ignorieren, die sich schlagartig aufrichtete, sobald er seiner Fantasie freien Lauf ließ. Raffaela. Das freche Luder, das heißeste Weib, das er bislang getroffen hatte. Und leider auch die jüngere, extrem scharfe Schwester seiner Ehefrau. Doch das war in diesem Augenblick gleichgültig. Sein geheimster Traum war Wirklichkeit geworden. Endlich kniete sie zwischen seinen Beinen und lutschte so hingebungsvoll, dass er glaubte, den Verstand zu verlieren. Dabei war es ihm vollkommen egal, dass Raffaelas Ehemann im Nebenzimmer vermutlich in einen ähnlichen Genuss kam. Obwohl es sich dort um seine eigene Frau handelte, die ihre Zunge zum Einsatz kommen ließ …

 

Er stöhnte leise auf. Raffaela saugte zärtlich an ihm, während sie ihre Faust eng um seinen Schaft schloss. Marius spürte, wie ihre Zungenspitze kreiste, wie sie mit ihm spielte. Ihre Lippen bildeten einen festen Ring, der gleichmäßig auf und ab glitt. Warmer Speichel verteilte sich auf seinem Schwanz. Keine Sekunde ließ er sie aus den Augen, genoss das Schauspiel, das sich ihm bot.

 

Er rutschte auf dem Sofa nach unten, drängte sich ihr entgegen. Die langen, dunklen Haare seiner Schwägerin strichen sanft über seine Oberschenkel, während sie sich im Takt ihrer Bewegungen vor und zurück wiegte. Ihr nackter Busen wippte. Es zog intensiv in seinen Hoden, er krallte die Finger in die Polster. Bereits jetzt hatte er Mühe, sich zurückzuhalten; zu stark war das Gefühl, zu heiß die ganze Situation. Verzweifelt versuchte er, an etwas anderes zu denken als an das raffinierte Zungenspiel der rassigen Schönheit, die nun zusätzlich begann, seine Eier zu kraulen. Sein Stöhnen wurde lauter. Woher wusste sie nur, wie sehr ihn der Oralsex antörnte? Einen kurzen Moment fragte er sich, ob sie wohl mit ihrer Schwester über ihn gesprochen hatte. Ob sie daher so genau darüber informiert war, worauf er am meisten stand?

 

Raffaela griff fester zu. Die Massage seiner empfindlichen Kugeln wurde intensiver, härter, gleichzeitig begann sie, ihr Tempo zu erhöhen. Marius konnte nicht anders: Er hob sein Becken, schob ihr seinen Unterleib entgegen. Sie passte ihren Rhythmus an. Auch aus ihrem Mund kam nun ein genussvolles Seufzen, während sie ihm so kunstvoll einen blies, wie er es zuvor noch nie erlebt hatte. Dabei war auch Carolin, seine Frau und Raffaelas Schwester, hierbei nicht untalentiert. Doch dies übertraf einfach alles.

Die Vorstellung, dass Caro es ihm gestattete, dass er die offizielle Erlaubnis hatte, sich hier so über die Maßen verwöhnen zu lassen, war ein zusätzlicher Kick. Er begann zu keuchen. Sein Höhepunkt kam näher. Marius schloss die Augen, konzentrierte sich jetzt vollkommen auf die warme, nasse Höhle, in die sein Schwanz tief eintauchen durfte. Er würde es nicht schaffen, es noch länger hinauszuzögern. Als seine Schwägerin ihr Tempo noch einmal erhöhte, der Griff ihrer weiblich zarten Hand noch fester wurde, zog sich alles in ihm zusammen. Für ein paar Sekunden stockte ihm der Atem, dann begann es, kraftvoll in ihm zu pumpen.

Raffaela spürte es, doch sie dachte gar nicht daran, den Kopf wegzuziehen. Er hatte das Gefühl, sie war geradezu scharf darauf, seinen Saft zu schmecken, ihn zu schlucken. Marius gab den letzten Rest seiner Selbstbeherrschung auf; in langen, heißen Schüben ergoss er sich in ihrem Mund.

 

Schwitzend und erschöpft lag er auf dem Sofa. Es hatte nicht lange gedauert, doch Marius fühlte sich ausgepowert. Nach wie vor behielt er die Augen geschlossen, doch er spürte Raffaelas Gewicht, nachdem diese sich erhob und sich mit gespreizten Beinen auf ihn setzte. Sein nasser Schwanz lag halb erschlafft zwischen seinen Schenkeln, doch der Gedanke an eine Fortsetzung ließ erneut Geilheit in ihm aufkommen.

Die Schwester seiner Frau lehnte sich an ihn, küsste ihn auf den Mund. Marius schmeckte sich selbst, als er die Lippen öffnete und ihre Zunge hineinließ. Seine Arme schlossen sich um den schlanken Körper, der üppige Busen fühlte sich gut an auf seiner Haut.

 

Raffaelas Finger fuhren durch seine Haare. Sie streichelte ihn, während sie sich geschmeidig auf ihm bewegte und sich an ihm rieb. Er öffnete die Augen, schaute sie an.

„Du bist der Hammer, weißt du das?“, fragte er, und er meinte es absolut ehrlich. Mit ihrer dunklen Mähne, dem gebräunten Teint und ihren fantastischen Rundungen war sie der Traum eines jeden Mannes. Carolin, ihre Schwester, hatte zwar ebenso ihre Reize, doch sie war einfach blasser. Blonder, schlanker … sexy, wenn sie es wollte, und mit Sicherheit eine tolle, aufgeschlossene Ehefrau, wie dieses Abenteuer wieder einmal bewies. Doch all das änderte nichts daran, dass Marius vom ersten Moment an geil auf Raffaela gewesen war, als er diese kennenlernte. Er hatte sie gesehen und er hatte es gewusst: Diese Frau wollte er vögeln. Unbedingt. Er konnte nichts dagegen tun.

 

Bisher hatte ihn nur sein eiserner Wille von einem Abenteuer mit ihr abgehalten und die Angst davor, dass sie ihn auslachen würde. Er wusste nur zu gut, wie eng das Verhältnis zwischen den Schwestern war. Da hätte er vermutlich nie eine Chance bekommen.

Manchmal war es quälend, diese unsagbar erotische Frau so dicht vor den Augen zu haben, sie umarmen und auf die Wangen küssen zu dürfen, doch dabei zu wissen, dass er sie nie haben würde.

Immer wieder kam das Thema auf Sex; Raffaela und Carolin dachten sich überhaupt nichts dabei, in der familiären Runde mit ihren jeweiligen Ehemännern über pikante Einzelheiten zu plaudern und sich vollkommen offen auszutauschen. Auch Raffaelas Mann schien mit dieser lockeren Freundschaft kein Problem zu haben. Niemand bemerkte, dass Marius fast explodierte vor Geilheit, wenn seine Traumfrau in allen Details beschrieb, wie sie ihren Gatten am Vorabend im Parkhaus verführt hatte oder wie sehr sie es liebte, ihm den Schwanz zu lecken. So dachte er zumindest. Mühsam beherrschte er sich, so lange sie zu viert waren. Später zu zweit genoss Caro es, wenn er, scheinbar angeregt von diesem Gerede, sie nach solchen Abenden besonders hart nahm. Dabei tanzten vor seinem inneren Auge die Bilder von Raffaela: ihr runder, knackiger Arsch, ihre prallen Brüste … Nun endlich gehörte sie ganz ihm, wenigstens vorübergehend.

 

Seufzend packte er ihren Po, zog die junge Frau fester an sich. Sein Ständer hatte sich inzwischen zum zweiten Mal zu voller Größe aufgerichtet. Lächelnd gab seine Schwägerin ihm einen letzten Kuss, bevor sie sich zur Seite fallen ließ. Mit gespreizten Beinen posierte sie neben ihm.

„Jetzt, mein Süßer, bin erst einmal ich dran“, befahl sie lasziv und hob verlockend ihr Becken.

 

Sofort kam Marius dieser Aufforderung nach. Nun war er es, der auf dem Teppich kniete. Seine Arme schoben sich unter Raffaelas Oberschenkel, schlangen sich fest um ihre Hüfte. Er zog sie an sich und hielt sie im erbarmungslosen Griff, als er begann, sie zu liebkosen.

Es war offensichtlich, dass der Blowjob ihr Spaß gemacht hatte. Ihre nasse, glatt rasierte Spalte war überflutet von ihrer cremigen Feuchtigkeit. Marius tauchte hinein, presste sein Gesicht gegen ihre klatschnasse Möse und teilte mit der Zunge die rosigen Lippen. Raffaela gab ein hohes, unartikuliertes Geräusch von sich, als er zum ersten Mal ihre Klit berührte. Groß und hart lag sie wie ein Kirschkern in seinem Mund. Gefühlvoll ließ er seine Zungenspitze über diese sensible Stelle gleiten, sog dabei das herrliche Aroma purer Geilheit ein.

Seine Schwägerin räkelte sich wohlig, schien sich absolut fallenzulassen. Marius leckte sie, verwöhnte sie genüsslich. Immer größere Mengen des duftenden Liebessaftes quollen hervor, während er sie langsam in ihrer Lust vorantrieb. Es erregte ihn unglaublich, zu hören, wie aus dem leisen Stöhnen der jungen Frau ein wollüstiges Keuchen wurde, je länger er sich ihr widmete.

 

Aus dem Nebenraum waren nun ebenfalls eindeutige Geräusche zu hören, die ihren eigenen Akt untermalten. Marius steigerte den Rhythmus, ließ seine Zunge nun schneller über Raffaelas empfindlichen Kitzler wirbeln. Er zog seinen Arm unter ihr hervor, stieß den Mittelfinger weit in ihre Möse hinein. Eng und glitschig umfing sie ihn. Ein zweiter Finger folgte, dann ein dritter. Er konnte es kaum noch erwarten, seinen Harten in ihr zu versenken. Doch zuerst sollte sie kommen. Raffaela klang heiser, als sie ihn anfeuerte:

„Das ist so geil, so geil … hör bloß … nicht auf.“

Immer schneller wurde seine Zunge, immer höher und atemloser Raffaelas Stimme:

„Ich kann nicht mehr. Gleich komme …“ Sie wollte ihren Orgasmus ankündigen, doch plötzlich wurden ihre Muskeln steif. Ihr Körper verspannte sich, bäumte sich unbeherrscht auf. Marius hatte Mühe, nicht abzurutschen, während sie vom Höhepunkt buchstäblich geschüttelt wurde. Als er verebbte, verlor ihr Schwager keine Zeit mehr – er ertrug es nicht, nur noch eine Sekunde zu warten.

Ihre Vagina war klatschnass. Mühelos glitt sein vor Erregung pochender Schwanz in Raffaelas heißes Loch hinein, als er sie auf sich zog.

 

Noch immer kniete er auf dem Boden, zerrte seine Schwägerin in die richtige Position, um sich möglichst tief in ihr zu versenken. Er sah in ihre Augen, sah den verschleierten Blick des vorangegangenen Orgasmus’ in ihnen.

Sie wehrte sich nicht, als er ihre Beine hob und ihr die Knie gegen die Brust drückte. Im Gegenteil, er hatte den Eindruck, dass sie es genauso dringend wollte wie er.

Ein kehliges Schnaufen entfuhr ihm. Es war ein großartiges Gefühl. Mit harten, schnellen Bewegungen fickte er seine Traumfrau. Sein Kopf war wie leergefegt. Sein gesamter Körper bestand nur noch aus Lust. Endlich hatte er sie. Endlich vögelte er seine Sexgöttin.

Schwungvoll knallte sein Unterleib gegen ihren. Sein Schwanz erzeugte schmatzende Geräusche in ihr. Mit jedem Stoß schlug sein Sack gegen ihren Hintern, ihre Titten wippten im Takt. Raffaela erholte sich langsam, wurde nun wieder lebhafter.

 

„Stellungswechsel“, kommandierte sie, bevor sie sich geschmeidig umdrehte und ihm nun ihren süßen Po präsentierte. Marius ließ sich dies nicht zweimal sagen. Er ergriff ihre Hüften, stieß erneut heftig zu.

Seine Schwägerin hielt sich an der Sofalehne fest, drückte sich ihm entgegen. Ihrem Jauchzen konnte er entnehmen, dass auch sie bald wieder kommen würde. Sein Unterleib brannte, sein steinharter Ständer schien zu lodern. Marius fühlte, wie ihm der Schweiß den Rücken hinunterlief.

Raffaela drehte ihren Kopf, er sah, wie sich ihre Zähne in ihre Unterlippe bohrten, während sie versuchte, ihm in die Augen zu schauen. Dann brach der Blickkontakt wieder ab. Marius konzentrierte sich nur noch auf das wunderbare Gefühl der heißen Möse, in die er stieß.

 

In dem Augenblick, als Raffaela aufschrie, spürte er die heftigen Kontraktionen an seinem Schwanz. Ihre Muskeln zogen sich zusammen, als sie kam. Nun war es auch bei ihm soweit. Es war gigantisch – länger, intensiver als beim ersten Mal. Tief spritzte er in sie hinein. Danach sank er erschöpft zu Boden.

Er wusste, dass er eine Pause benötigte, doch diese würde nur von kurzer Dauer sein. Noch immer spürte er die Lust in seinem Inneren. Raffaela war in der Realität genauso scharf wie in seiner Fantasie, sogar weitaus besser. Und da er nicht wusste, was die Zukunft bringen würde und ob seine Frau und ihre freizügige Schwester sich noch einmal zu so einem Abenteuer hinreißen ließen, müsste er diesen Tag bis zum letzten auskosten.

 

Am Glitzern in ihren Augen konnte er erkennen, dass auch seine Sexpartnerin überhaupt nichts gegen eine weitere Runde einzuwenden hatte. Verschmitzt grinsend blickte sie ihn an. Sie hatte sich auf der Couch ausgestreckt, eine Hand ruhte auf ihrer nassen, rotgeschwollenen Spalte.

„Wusste ich es doch!“ Im ersten Moment verstand er nicht, was sie meinte, bis sie anfügte:

„Ich wusste von Anfang an, dass sich ein Fick mit dir lohnen würde.“ Marius war so perplex, dass ihm keine Erwiderung einfiel. Doch immerhin war ihm nun klar, welche der beiden Schwestern auf die frivole Idee gekommen war, einfach mal die Ehemänner zu tauschen …

VG Wort